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Tipp:
Übrigens, das Essen mit einem Stück Käse abzuschließen
ist wirkungsvoll, da der die Zähne mit Kalzium und Fluor versorgt
und den Speichelfluss stimuliert. Sodium Lauryl Sulfate (SLS): Ein aggressiver Schaumbildner aus der Industrie, der Schleimhäute reizt und Entzündungen im Mund verstärken kann. Titandioxid: Ein rein optischer Weißmacher ohne Nutzen, aber mit potenziellen Risiken für Gehirn und Entzündungsprozesse. Sorbitol:
Hält die Zahnpasta cremig, kann aber das Mundmikrobiom stören,
Schleimhäute reizen und langfristig Zahnfleisch und Immunsystem
schwächen. Ein
gestörtes Mundmikrobiom kann weit über den Mund hinaus gesundheitliche
Folgen haben. Ratsam
ist die Benutzung 2-3 min mit max.
150 g Anpressdruck (Anfühltest auf Brief-
oder Küchenwaage) einer weichen Zahnbürste, die alle
drei Monate erneuert werden sollte, oder noch besser einer elektrischen
Zahnbürste. Denn die erzeugt perfekt die rüttelnde Bewegung,
um Plaque zu lockern. Die Plaque lässt sich dann vom Zahnfleisch
ausgehend mit Drehbewegungen über den Zahn hinweg gut auswischen.
Da sich Keime auf einer ständig feuchten Zahnbürste stark
vermehren, ist es ratsam, im täglichen Wechsel immer eine zweite
Zahnbürste zu benutzen. So kann eine Bürste gut trocknen bis
zur nächsten Benutzung am folgenden Tag. Fäkalkeime verteilen
sich beim Toilettenspülen im Bad und gelangen so auch auf Zahnbürsten.
Also stets erst den Toilettendeckel runter und dann spülen. Die ultimative Übung ist es, beim Zähneputzen auf einem Bein zu stehen. Der Körper wird dabei aus dem Gleichgewicht gebracht mit dem Effekt, dass sich die Hüftmuskeln und die tiefliegenden Rumpfmuskeln bis hoch zum Nacken reflexartig anspannen - eine gezielte Kräftigung des Rückens. |
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