Essen für die Seele    Kochen - entspannt auf neue Gedanken kommen      Teil 2     nach Saison      Soßen

 

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Genuss muss sein
Das Wissen, sich etwas Gutes zu tuen, hebt die Stimmung bereits merklich. Stellt man dann nach einiger Zeit fest, dass es dem Körper gut geht, folgt das Wohlbefinden der Seele automatisch. Natürlich gibt es Gerichte, die bezüglich der Nährstoffe nicht ganz oben angesiedelt sind, für einen persönlich aber die Sonne aufgehen lassen. Wer sonntags nicht ohne deftigen Braten glücklich sein kann, süße Kindheitserinnerungen an lauwarmen Schokopudding hat oder für dicke Dampfnuddeln alles tun würde: Verbiete dir nichts und genieße mit allen Sinnen, aber in Maßen - damit die Stimmung in die Höhe klettert, jedoch nicht der Zeiger der Waage.

       Angenehme Genussmomente!

 

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Fond selbst kochen

Ob zur Zubereitung feiner Soßen, zum Kochen von Suppen oder zum Dünsten: Fonds sind für viele Gerichte einfach unverzichtbar. Gekaufte Fonds sind allerdings häufig sehr teuer und überzeugen geschmacklich nicht immer. Trotzdem zögern viele Hobbyköche, ihre Fonds selbst herzustellen. Dabei sind die Zutaten sehr preiswert und die Zubereitung ist einfacher als viele denken. Allerdings kostet sie etwas Zeit. Ist der Fond jedoch erst einmal zubereitet, reicht die Menge meist für viele Gerichte.
Je nach Sorte benötigt man zunächst Rinderknochen und Beinscheiben für einen kräftigen Rinderfond, Karkassen vom Fisch für einen Fischfond sowie ein ganzes Suppenhuhn für einen Geflügelfond. Außerdem braucht man reichlich Suppengemüse (Sellerie, Lauch und Möhre), zusätzlich können Gemüseschalen verwendet werden. Bei fleischigen Fonds dürfen auch Fettränder mit hinein.
Zur Herstellung heller Fonds werden die Zutaten in der Regel nicht angebraten. Wer mag, gibt nur eine halbierte scharf angebratene Zwiebel mit in den Topf. Die Zutaten mit kaltem Wasser auffüllen und das Ganze langsam erhitzen. Für dunkle Fonds alle Zutaten zunächst in einem großen Topf anbraten, sie dürfen dabei auch bräunen. Je schärfer die Zutaten im Topf angebraten werden, desto dunkler ist später der Fond. Das Ganze mit reichlich Wasser - je nach Bedarf und Zutatenmenge können das mehrere Liter sein - auffüllen und nach Belieben salzen, Pfeffer, frisch gemörsertn und verschiedene Kräuter, Lorbeerblätter oder Wacholderbeeren hinzufügen.

Mehrere Stunden köcheln lassen

Der Fond muss nun mehrere Stunden leicht köcheln. Nur Fischfond geht schneller: Hier reicht meist etwa eine halbe Stunde, zudem kann etwa ein Drittel der zugefügten Flüssigkeit aus Weißwein bestehen. Wichtig bei allen Fonds: Zwischendurch hin und wieder den Schaum abschöpfen, der sich an der Oberfläche bildet. Dadurch bleibt die Flüssigkeit klar. Nach dem Kochen den Fond durch ein feines Sieb und am besten zusätzlich durch ein Mull- oder Küchentuch gießen. Nach Belieben abschmecken.

Selbst gemachten Fond lagern

Den fertigen Fond am besten in Einkochgläser abfüllen und im Ofen in einer mit Wasser gefüllten Fettpfanne circa 30 Minuten einkochen. Reine Gemüsefonds sind im verschlossenen Glas auch ohne Einkochen mehrere Wochen ungekühlt haltbar. Alternativ in Plastikbehälter füllen und einfrieren. So hält der Fond mehrere Monate.

Kalbsfond (Grundrezept)
Um einen aromatischen Kalbsfond zuzubereiten, benötigt man vor allem Geduld. Etwa vier Stunden müssen Knochen und Gemüse kochen, bis der Fond fertig ist.

Zutaten (für 3,5 bis 4 Liter Fond):

  • 2 kg gehackte Knochen vom Kalb
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Möhren
  • 2 Stangen Sellerie
  • 1 (z.B. Thymian, Petersilie, Lorbeer) Bouquet garni
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 14 Pfeffer, frisch gemörsert
  • 3 Wacholderbeeren
  • 3-4 l Wasser
  • 20 g Salz

Die Knochen mit kaltem Wasser bedecken und einmal aufkochen. Nach etwa 5 Minuten das Wasser abgießen und die Knochen abspülen.

Zubereitung
Gemüse putzen und in grobe Stücke schneiden, Knoblauch schälen. Alle Zutaten mit den Knochen in einen Suppentopf geben und mit kaltem Wasser bedecken. Diesen nun langsam erhitzen. Sobald das Wasser zu kochen beginnt, in regelmäßigen Abständen Schaum und Fett von der Wasseroberfläche abschöpfen. Wichtig ist, dass der Topf eine möglichst geringe Oberfläche hat, gut befüllt ist und die Flüssigkeit nicht zu stark kocht.
Nach 4 Stunden den Fond vorsichtig durch ein Spitzsieb und ein Passiertuch gießen. Nach Belieben weiterverarbeiten oder in saubere Gläser abfüllen.

 

Fleischbrühe

Selbstgemachtes Gemüsebrühepulver

 

Selbstgemachte Hühnerbrühe

Selbstgemachter Senf

 

Ketchup machen ohne Zucker Video

 

 

Pesto alla genovese

Zutaten für 1 Glas / circa 8 Portionen:

Die Pinienkerne ohne Öl in einer beschichteten Pfanne anrösten, dann kalt stellen. Basilikum waschen und trockentupfen. Pecorino und Parmesan reiben.

Das Basilikum zusammen mit zwei Drittel des Öls begießen und zusammendrücken, sodass beim Zerkleinern nicht so viel Sauerstoff an die Blätter kommt. Dann im Mixer oder mit einem Pürierstab zerkleinern. Geröstete Pinienkerne, geriebenen Käse, durchgepressten Knoblauch und etwas Salz hinzufügen. Alles noch einmal kurz zerkleinern und weiteres Öl hinzugeben, bis eine sämige Soße entsteht.

Besonders gut schmeckt das Pesto, wenn es mindestens einen Tag im Kühlschrank durchgezogen ist.

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Gemüsesäfte (Smoothies)

  • Immergrün: 1 Handvoll Brennnesseltriebe, 2 Brokkolistangen und eine halbe Ananas im Mixer pürieren. Mit etwas Mineralwasser, frisch gehackten Kräutern und etwas Zitronen- oder Orangensaft abrunden.
  • Kräuterglück: 150 g Salat, 1 Banane, Thymian- und Basilikumblüten und einige Rosmarinnadeln im Mixer pürieren. Mit etwas Mineralwasser, frisch gehackten Kräutern und etwas Zitronen- oder Orangensaft abrunden und schließlich mit Lavendelblüten bestreuen.

 

Ingwer-Kurkuma-Sirup

Zutaten:

  • 400 g Ingwer
  • 150 g Kurkuma
  • 500 g Honig
  • 5 Bio-Zitronen

Ingwer, Kurkuma und die Schale einer ungespritzten Zitrone kleinschneiden und eine halbe Stunde mit 1 Liter Wasser köcheln lassen. Auf 40° runterkühlen und 500 g Honig reingeben. Später noch den Saft der 5 Zitronen hinzugeben.

 

 

Wildkräutersalat mit Blüten

Zutaten für 2 Personen:

  • 200 g Wildkräuter z.B. Sauerampfer, Brunnenkresse, Löwenzahn, Gänseblümchen
  • 100 g Sprossenmix
  • 2 hartgekochte Bio-Eier
  • 100 g Mini-Mozzarella-Kugeln
  • 1 EL Pesto
  • 1 TL Senf [2]
  • naturbelassenes Meersalz
  • Pfeffer, frisch gemörsert
  • 1 TL Apfeldicksaft
  • 1 EL Balsamico bianco
  • 1 EL Zitronensaft
  • 5 EL Sonnenblumenöl

Wildkräuter waschen und trocken schütteln. Die Eier pellen und in Scheiben schneiden. Mozzarella-Kugeln mit Pesto marinieren und durchziehen lassen.

Wildkräuter mit den Eischeiben und Mozzarella-Kugeln auf einer Platte dekorativ anrichten. Die Sprossen darüber verteilen.

Für die Vinaigrette den Senf mit dem Salz und Pfeffer, frisch gemörsert, Apfeldicksaft, Balsamico und Zitronensaft verrühren. Das Öl mit einem Schneebesen unterschlagen. Den angerichteten Salat mit der Vinaigrette beträufeln uns servieren.

So gelingt ein leckeres Salatdressing

Ob Kräuter-Vinaigrette oder fruchtige Jogurtsoße – Salatdressings lassen sich einfach und schnell anrühren und schmecken selbst gemacht besser als fertig gekauft. Für eine klassische Öl-Essig-Salatsoße, französisch Vinaigrette genannt, werden je nach Geschmack entweder Essig oder Zitronensaft mit Salz und Pfeffer, frisch gemörsert verrührt, bis alles gelöst ist. Dosiere vorsichtig, da zu viel Säure den Eigengeschmack des Salats überdecken kann. Anschließend wird das Öl hinzugegeben und kräftig umgerührt. Diese „Grundsoße“ lässt sich mit zahlreichen Zutaten wie Zwiebeln, Gewürzen, frischen Kräutern, fein gehackten Nüssen oder Käse verfeinern. Mit einem Löffel Senf wird sie pikant-würzig. Das ist vor allem bei kräftig schmeckendem Blattgemüse wie Endiviensalat günstig. Ein Teelöffel Konfitüre sorgt für ein fruchtig-süßes Aroma, das hervorragend zu würzigem Romanasalat oder Rucola passt. Wenn man wenig Zeit hat, kann man sich auch eine Dressing-Grundlage auf Vorrat anrühren und zwei bis vier Tage im Kühlschrank aufbewahren. Bei Bedarf schöpft man einfach etwas ab und verfeinert zum Beispiel mit frischen Kräutern. Das geht genauso schnell, als wenn man ein Fertigdressing verwendet. [mehr]

Zitrone gegen den Knoblauchgeruch
Den frisch gepressten Knoblauch (mit Knoblauchpresse) sofort in frisch gepressten Zitronensaft gegeben und dann mit Olivenöl und Kräutern zu einer leckeren Salatdressing vermengen. Dieses Dressing ist superlecker, supergesund und es erzeugt keinerlei Knoblauchduft aus dem Mund oder aus den Poren.

 

Löwenzahnsalat

Den gewaschenen Löwenzahn - wenn möglich immer den grünen bevorzugen - in mundgerechte Stücke schneiden.

Zutaten für die Vinaigrette:

  • 1 EL milden Senf [2]
  • 1 kleine Zwiebel
  • nach Geschmack: 1 Knoblauchzehe
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert
  • 2 EL Essig
  • 3 EL Öl

Alle Zutaten zu einer Salatsoße rühren. Falls der Salat zu bitter schmeckt, kann man vorsorglich einen Teelöffel Honig zu geben.

Eine andere Variation:
Eine kleine gekochte mit einer Gabel gut zerdrückte Kartoffel unter die Vinaigrette mischen.

Weitere Varianten

- 1 bis 2 hart gekochte Eier - je nach Salatmenge. Das Eigelb durch ein Haarsieb streichen und unter die Vinaigrette heben. Das Eiweiß fein würfeln und über den Salat streuen.

- Nicht gesund aber fein: ausgelassene Speck- oder Dürrfleischwürfel unterheben.

- Auf jede Salatportion ein pochiertes Ei legen.

 

Löwenzahngelee und Brennnesselspinat 

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Chicoreesalat

Chicoree von äußeren eventuell beschädigten Blättern befreien, die Pflanzen längst aufschneiden und den festen Strung am unteren Ende wegschneiden, da der meistens bitter schmeckt. Chicoree nun in kleine Streifen schneiden, in eine Schüssel geben, mit dem Saft einer Zitrone vermengen und Zucker dazu tuen. Weitere Zutaten sind Mandarinen/Orangen und Äpfel, fein zerkleinert. Alles gut vermengen und zum Schluss mit etwas Rapsöl verrühren. Abgedeckt den Salat durchziehen lassen.

 

Mini-Romanasalat

Mini-Romanasalat säubern, zerteilen und dickes Stück unten wegschneiden. Limettensaft mit Zucker mischen. Saft und Salat vermengen, dabei eine kleine Prise Salz zu fügen. Zum Schluss etwas Öl dazu.

 

 

Sommerrolle vom Spitzkohl mit Salsa

Zutaten für die Sommerrollen (4 Portionen):

  • 1 kleiner Spitzkohl
  • 3 Möhren
  • 1 kleiner Rettich
  • alternativ: 8 Radieschen
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 EL Currypulver
  • 1 Stück Kurkuma
  • 2 EL Apfel-Balsam-Essig oder milder Wein-Essig
  • 2 EL Leinöl
  • 4 EL Olivenöl
  • etwas Honig
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert

Etwa 12 große Blätter (für 4 Portionen) vom Spitzkohl lösen. Dicke Blattstiele am unteren Ende etwas kappen. Die Kohlblätter in leicht gesalzenem Kochwasser maximal 30 Sekunden blanchieren. Aus dem Wasser nehmen und gut abtrocknen. Den restlichen Kohlkopf längs vierteln und den dicken Struck herausschneiden. Die Kohlviertel in feine Streifen schneiden.

Jetzt als Füllung einen Rohkostsalat zubereiten: Möhren und Rettich schälen und in feine Streifen hobeln (Radieschen ungeschält verwenden). Zwiebeln häuten, ebenfalls vierteln und in feine Streifen schneiden. Die Gemüsestreifen in eine Schüssel geben. Kurkuma schälen und fein reiben. Dafür Handschuhe benutzen, denn Kurkuma färbt extrem. Kurkuma und die restlichen Gewürze, Öle und Essig dazugeben. Apfel-Balsam-Essig hat eine leichte Süße. Bei normalem Essig etwas Honig hinzufügen. Alle Zutaten mit den Händen gut vermengen. Dabei Druck ausüben, damit die Rohkostzutaten weich werden und die Gewürze besser einziehen können. Den Rohkostsalat 30 Minuten ziehen lassen.

Die blanchierten Kohlblätter zwischen Küchenhandtücher legen und mit einem Nudelholz walzen. So brechen die festen Rippen und die Kohlblätter lassen sich besser rollen. Die marinierten Gemüse etwas ausdrücken und den Sud für die Salsa auffangen. 8 bis 10 Kohlblätter auslegen. Bei kleinen Blättern 2 Blätter verwenden und überlappen lassen. Je 1 Klecks mariniertes Gemüse mittig auf die Blätter platzieren. Den Kohl zunächst seitlich einschlagen, dann zu einer Roulade beziehungsweise Päckchen rollen. Wer mag, kann die Päckchen noch mit einem Holzspieß fixieren.

Zutaten für die Salsa:

  • 6 Kirschtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 EL Apfel-Balsam-Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 EL Nussöl
  • 2 Blätter Sauerampfer
  • 0.5 Bund Petersilie
  • 1 Zehe Knoblauch
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert

Tomaten und Zwiebeln säubern und in kleine Würfel schneiden. Sauerampfer und Petersilie ebenfalls reinigen und hacken. Die vorbereiteten Zutaten vermengen. Etwas Sud von den marinierten Gemüse der Sommerrolle, Nussöl und Olivenöl hinzufügen. Die Salsa mit Apfel-Balsam-Essig, Salz und reichlich frisch gemahlenem Pfeffer, frisch gemörsert pikant abschmecken.

Die Salsa als Dip zu den Sommerrollen servieren.

 

 

Muttis Kartoffelsalat

Zutaten:

  • festkochende Kartoffeln
  • durchwachsener Speck
  • Gurken(-wasser)
  • Zwiebeln, Knoblauch, Senf, Zucker, Essig, Salz, Pfeffer, frisch gemörsert und (Oliven-)Öl

Zubereitung:

Kartoffeln kochen und in möglichst dünne Scheiben schneiden. Durchwachsenen Speck gut ausbraten, Zwiebeln und Knoblauch dazugeben und anrösten. In Würfel geschnittene Gurken und Senf mit etwas Gurkenwasser zu den Kartoffeln geben. Mit Zucker, Essig, Salz und Pfeffer, frisch gemörsert abschmecken und den ausgebratenen Speck mit den Zwiebeln und Knoblauch dazugeben. Zum Schluss ein gutes (Oliven-)Öl untermengen. Noch warm schmeckt der Kartoffelsalat besonders lecker.

 

 Alfons Schuhbecks Fleischpflanzerl (Frikadellen) mit warmem Kartoffel- & Gemüsesalat

 

 Kartoffel-Steckrüben-Rösti

 

 

Eierkuchen mit Kräutern und Gemüsefüllung

Zutaten für 4 Personen:

  • 3 Eier
  • 550 ml Milch
  • 255 g Mehl 405
  • 40 ml Mineralwasser
  • 30 ml Pflanzenöl
  • 1/4 Bund Dill
  • 1/4 Bund Schnittlauch
  • 1/4 Bund Petersilie
  • Salz, Peffer, Muskat, Zucker

Für die Gemüsefüllung

  • 250 g Möhren
  • 200g Zucchini
  • 100 g Zwiebeln
  • 100 g Erbsen
  • 100 g Paprika rot
  • 150 g Porree
  • 1/4 Bund Petersilie
  • Salz, Peffer

Dip

  • 100 g Creme fraiche
  • 50 g Quark, 20 %
  • Knoblauch
  • Salz, Peffer

Zubereitung

Kräuter fein hacken. Eier aufschlagen, mit Salz und etwas Milch verrühren. Mehl nach und nach mit dem Rest Milch & Mineralwasser zugeben. Gehackte Kräuter unterrühren. Fett erhitzen, Teig pro Eierkuchen einfüllen und beide Seiten goldbraun backen.
Möhren, Zucchini waschen, putzen und klein würfeln. Zwiebeln schälen und würfeln. Petersilie waschen und hacken. Zwiebeln anschwitzen, Möhren andünsten und später Zucciniwürfel, Erbsen zugeben, würzen und fertig garen. Petersilie untermischen.
Knoblauch schälen, klein hacken und mit Creme fraich und Quark vermengen. Mit Salz und Peffer abschmecken.

Alternativ: Pilz-Gemüse-Eierkuchen mit einer Mischung aus Pilzen (400 g), Porree (400 g), Zwiebeln (150 g) und Creme fraiche (150 g). Zwiebeln anschwitzen, Pilze und Poree dazugeben und würzen. Fertig garen lassen. Creme fraiche untermengen und mit Tomaten garnieren.

 

 

Pfitz für den Sonntagmorgen Moment

Zutaten:

  • 0,4 Liter Milch
  • 220 g Mehl
  • 3 Eier
  • Prise Salz
  • je nach Geschmack: Apfelstücke, Kirschen, Nüsse, Pilze, Oliven, Käse, durchwachsener Speck ...

Zubereitung

Ofen auf 200° vorheizen. Pfitzaufformen (spezielle aus einem Stück gegossene Formen aus Steingut oder Keramik) großzügig mit Butter einfetten.

Eier, Mehl, Salz und etwas Milch verrühren. Den Rest der Milch erhitzen und die warme Milch zum Teig geben. Den Teig in die Förmchen geben und die je nach Geschmack gewünschten Kernstücke in den Teig schieben.

Pfitz auf Backpapier unterhalb der Mitte in den Ofen schieben und etwa 30 Minuten backen lassen. Wenn alles schön braun und aus der Form "gepfitzt" ist (wenn sie leicht überquellen), sind sie fertig. Guten Appetit!

mehr Pfitz-Rezepte

 

Steffens Soljanka für 2-4 Personen:

  • 300g Biowurst
  • 150g Zwiebelwürfel
  • 2 EL Öl
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 L Fleischbrühe aus:

Suppenfleisch vom Biorind, Suppengrün (Lauch, Sellerie, Karotten, Petersilie, Liebstöckel), 1 Zwiebel halbiert, 5 Körner Pfeffer, frisch gemörsert (weiß), 1 Nelke, 2 Lorbeerblätter, 5 Körner Koriander
Die grob zerstoßenen Körner und Lorbeer in einem Suppentopf KURZ trocken anrösten. Die Zwiebel trocken anbräunen. Wasser angießen und alle anderen Zutaten zugeben. Das Fleisch sollte knapp bedeckt sein. Aufkochen und bei kleiner Stufe (E-Herd) bedeckt ca. 90 min köcheln. Das gibt eine prima Fleischbrühe, die man universell einsetzen kann. Das Fleisch kann man sehr gut weiterverarbeiten (Fleischsalat).

  • 2 (Spreewälder!) Gewürzgurken
  • 1 kleines Glas Paprika
  • 3 TL Zitronensaft
  • 1 TL (Bio)Paprikapulver
  • (evtl. naturbelassenes Meersalz), Pfeffer, frisch gemörsert
  • 1 TL Zucker
  • Zitrone
  • Saure Sahne

Alle Arten von Schnittwurst in Scheiben, dann in schmale Streifen schneiden und mit den Zwiebelwürfeln im heißen Öl anbraten. Mit Tomatenmark ablöschen und Brühe aufgießen. Kleine Gurkenwürfel und Paprikastreifen zugeben, alles köcheln lassen. Mit Zitronensaft, Paprikapulver, (evtl. Salz), Pfeffer, frisch gemörsert und Zucker schön würzig abschmecken. Heiß auf Teller geben, mit je einer Zitronenscheibe und 1 EL saurer Sahne garnieren.

 

Chili con Carne mit saurer Sahne

Zutaten für 8 Personen:

  • 2 Zwiebeln
  • 1 Knoblauchzehe
  • 425 ml Kidney-Bohnen Rot
  • 425 ml Mais
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 kg Rinder-Hackfleisch
  • 1 TL Chili
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert
  • Paprikapulver, rosenscharf
  • 3 EL Tomatenmark
  • 300 ml Rinderbrühe
  • 850 ml Tomaten, fein gehackt
  • 1 Baguette
  • 10 Stängel Petersilie
  • 200 g Saure Sahne

Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauch schälen, beides fein hacken. Kidney-Bohnen und Mais in einem Sieb abtropfen lassen.
Öl in einem hohen Topf erhitzen. Hackfleisch darin ca. 4 Min. scharf anbraten. Zwiebeln, Knoblauch und Chili zugeben und ca. 2 Min. mit anbraten. Fleisch mit Salz, Pfeffer, frisch gemörsert und Paprikapulver würzen, Tomatenmark zugeben und kurz anschwitzen. Mit klarer Rinderbrühe ablöschen.
Die fein gehackten Tomaten ebenfalls zugeben und alles ca. 50 Min. köcheln lassen.
Den Backofen auf 220 °C Ober-/Unterhitze (200 °C Umluft) vorheizen. 15 Min. vor Ende der Garzeit das Steinofen-Baguette im vorgeheizten Backofen je nach gewünschter Bräunung für 10–12 Min. aufbacken und 1 Min. abkühlen lassen.
Die Kidney-Bohnen und den Mais kurz vor Ende der Garzeit mit in den Topf geben und ca. 5 Min. mitköcheln lassen.
Petersilie waschen, trocken tupfen, hacken und zum Chili con Carne geben. Das Chili con Carne in tiefe Teller oder Schälchen geben und pro Portion einen Klecks Saure Sahne obenauf geben. Zusammen mit einigen Scheiben ofenwarmem Steinofen-Baguette servieren.

 

Chili con Carne mit Schokolade von Koch mal Anders

Zutaten:

  • 1 große, rote Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 EL gehackte Korianderblätter
  • 2 frische, rote Chilischoten
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Karotte, fein gehackt
  • 1 TL süßes Paprikapulver
  • 1 Zimtstange
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen
  • 250 g gehacktes Rindfleisch
  • 250 g gehacktes Schweinefleisch
  • 400 g zerstückelte Tomaten aus der Dose
  • 200 g Mais
  • 400 g Kidneybohnen
  • 50 g Sauerrahm
  • Rotwein
  • Meersalz aus der Mühle
  • Zartbitterschokolade

Zubereitung

Eine Pfanne bei mittlerer Temperatur auf dem Herd erhitzen. 1 EL Olivenöl hineingeben und die gehackten Zwiebeln mit den klein geschnittenen Karotten dazu. Währenddessen den Knoblauch, ein paar Korianderblätter und den größten Teil der frischen Chilischote hacken und in den Topf geben. Wenn die Zwiebeln weich sind, Kreuzkümmel, Paprikapulver und eine Zimtstange dazugeben und alles für ca. 5 Minuten bei reduzierter Temperatur anbraten.

Nun das Hackfleisch zur Gemüse-Kräutermischung hinzugeben, mit dem Löffel zerbröseln und gut durchbraten. Dann die Tomaten hinzugeben und wenn nötig die Stücke im Topf mit einem Holzlöffel noch etwas zerkleinern. Ein Schuss Rotwein dazu und das Ganze nun zum Kochen bringen. Anschließend die Hitze reduzieren und das Chili con Carne ca. 1 bis 2 Stunden einkochen, bis die Masse eingedickt ist. Je länger, desto besser!

5 Minuten vor Ende der Kochzeit die Kidney Bohnen hinzufügen und als Geheimtipp eine Rippe dunkle Zartbitterschokolade. Alles mit Salz und nach Geschmack mit frischem Chili abschmecken. Beim Servieren das Chili con Carne mit einem Klecks Sauerrahm, geraspelter Schokolade und Korianderblättern dekorieren.

 

 

Das perfekte Gulasch

  • Ob Rind, Schwein oder Pute - im Prinzip ist jedes Fleisch für Gulasch geeignet.
  • Je länger ein Gulasch vor sich hin schmurgelt, desto zarter wird es. Wie lange, ist von der Fleischsorte abhängig. Rind braucht 3-4 Stunden. Aufpassen sollte man aber, da es eventuell mürbe werden kann. Pute braucht oft nur eine Stunde.
  • Zu der klassischen Variante gehört Paprikapulver, je nach Geschnack edelsüß oder scharf. Zusätzlich geben Gewürze wie Wacholder oder Lobeer dem Gulasch eine aromatische Note. Wer die asiatische Küche mag, fügt Ingwer, Zitronengras und Kokosmilch hinzu.
  • Gulasch kann, muss aber nicht scharf angebraten werden. Wichtig ist, das Fleisch sanft zu schmoren. Dabei nicht zu viel Flüssigkeit zugeben, das Fleisch sollte in ersten Linie im eigenen Saft garen.

 

Pikante Gulaschsuppe für 4 Portionen:

  • 500g Biogulasch, Rind u. Schwein gemischt
  • 500g Kartoffeln
  • 1 Bund Möhren
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 EL Sonnenblumenöl
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Dose (800g) geschälte Tomaten
  • 1 Glas (720ml) Tomatenpaprika
  • 1 TL Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer, frisch gemörsert, CayennePfeffer
  • 1/2l Gemüsebrühe

Zwiebeln und Knoblauch abziehen, Knoblauch zerdrücken. Kartoffeln schälen und mit den Zwiebeln in Würfel schneiden. Gulasch ggf. in kleinere Stücke schneiden. Öl erhitzen, Gulasch dazugeben und anbraten. Zweibeln und Knoblauch zufügen und ebenfalls anbraten. Kartoffeln dazugeben und andünsten. Tomatenmark, geschälte Tomaten und Möhren sowie Gemüsebrühe zugeben, aufkochen und abgedeckt 3-4 Stunden garen. Danach Tomatenpaprika zerkleinert dazugeben und mit Salz, Pfeffer, frisch gemörsert, Paprikapulver und CayennePfeffer pikant / scharf abschmecken.

 

Gulaschsuppe nach Rainer Sass

Zutaten
für 6 bis 8 Personen:

  • 1,5 kg Gulasch
  • 500 g Zwiebeln
  • 5 Knoblauchzehen
  • 1 Möhre
  • 1 rote, geschälte Paprikaschote
  • 1 kleine Dose (400g) Tomaten
  • 1 EL Paprikapulver scharf
  • 1 EL getrockneter Majoran
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 EL Balsam-Essig
  • 2 EL Olivenöl
  • 2,5 l Wasser
  • 1 - 2 EL Butterschmalz

Zutaten für das Gewürzsäckchen:

  • 10 schwarze Pfeffer, frisch gemörsert
  • 10 Pimentkörner
  • 1 TL Senfsaat [2]
  • 1 TL Kümmel

Das Fleisch aus der Rinderschulter vom Metzger in kleine Würfel schneiden lassen. Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Paprika, Möhren und Knoblauch ebenfalls schälen und fein würfeln. In einem Schmortopf Butterschmalz erhitzen, dann das Fleisch anbraten und anschließend die kleingeschnittenen Gemüse und Gewürze hinzugeben, dabei alles immer gut vermengen. Paprikapulver, Majoran und Balsam-Essig unterrühren, dann Tomatenmark, Dosentomaten und Olivenöl hinzufügen und wieder alles gut vermengen. Der Suppenansatz sollte jetzt schon kräftig und würzig schmecken, also eventuell mit etwas Paprikapulver und Salz nachwürzen.
Pfeffer, frisch gemörsert, Piment, Senfsaat und Kümmel in ein kleinen Leinensäckchen (Alternativ: Teebeutel) füllen, verschließen und in den Topf legen. Nun die Fleischwürfel und das Wasser hinzufügen. Den Topf verschließen und für zwei Stunden bei 200 Grad Umluft in den Ofen schieben. Während der Garzeit das Gulasch kontrollieren und mehrmals umrühren. Vor dem Servieren nochmals abschmecken und mit Brot und Wein verputzen.

 

In der Spargelzeit Spargelsuppe.

Zutaten für 4 Personen:

  • je 200g weißen und grünen Spargel
  • 30g Butter
  • 30g Mehl
  • 125ml trockener Weißwein
  • 200g Sahne
  • Salz, Pfeffer, frisch gemörsert
  • ½ TL Zucker
  • einige Safranfäden
  • 100g Zuckerschoten
  • 2 EL geröstete Mandelblättchen

1. Spargel schälen, putzen, in Stücke schneiden und in circa 1 Liter Salzwasser circa 5 Minuten garen. Abtropfen lassen und 750ml Spargelwasser abmessen.
2. Butter in einem Topf schmelzen lassen, Mehl zugeben und glatt rühren. Mehlschwitze mit Spargelwasser, Wein und Sahne ablöschen, aufkochen, mit Salz, Pfeffer, frisch gemörsert und Zucker abschmecken und mit Safran verfeinern.
3. Zuckerschoten waschen, putzen und mit den Spargelstücken zur Suppe geben. Suppe circa 10 Minuten bei schwacher Hitze garen und mit Mandelblättchen bestreut servieren.

 

Kürbissuppe (Hokaido) Im Herbst

Kürbis waschen, zerteilen, Kerne entfernen und in Würfel schneiden. Durchwachsenen Speck mit Zwiebeln auslassen. Krübiswürfel mit einem Stück Ingwer anschl. dazugeben und etwas später mit Brühe aus Gemüse oder Suppenfleisch auffüllen, so dass der Kürbis gerade bedeckt ist. Köcheln lassen bis die Kürbisstücke weich sind. Mit etwas süßer oder saurer Sahne abrunden und dann pürieren.

Guten Appetit.

Tipps für die Zubereitung von Kürbisgerichten:

Gewürze: Kreuzkümmel, Ceylon-Zimt, Salz, Pfeffer, frisch gemörsert, edelsüßer Paprika, etwas Zucker, frischer Salbei und Kräuter der Provence (Kräuter wie Bohnenkraut, Rosmarin und Thymian auch ergänzt mit Basilikum, Estragon, Fenchelsamen, Kerbel, Lorbeer oder Wacholderbeeren).

Kürbis und z. B. Kartoffelecken mit etwas Gemüsebrühe angegossen zugedeckt bei 180° ca. 40 min backen. Anschließend noch mal 10 min ohne Deckel.

Kürbissuppe mit Rote Bete oder Mortadella

Zutaten (für 4 bis 6 Personen):

Den Kürbis waschen, teilen und den Stielansatz entfernen. Die Kürbiskerne herauskratzen und das Fruchtfleisch mit Schale in Stücke schneiden. Knoblauch und Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Ingwer ebenfalls schälen und grob reiben.

Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und darin Knoblauch, Ingwer, Zwiebeln und Chili farblos anschwitzen. Den Kürbis hinzufügen und alles gut vermengen. Die Masse etwas salzen und zuckern, dann die Brühe angießen, bis alles gut bedeckt ist. Den Kürbis etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis er weich und gar ist. Anschließend mit einem Mixstab fein pürieren. Die Suppe gegebenenfalls mit etwas Wasser verdünnen. Nochmals mit etwas Salz und Zucker würzen.

Zutaten für die Rote-Bete-Einlage:

Rote-Bete-Knollen in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben. Orangensaft, etwas feingeriebene Orangenschale, gehackte Rosmarinnadeln sowie Chili nach Geschmack hinzufügen. Olivenöl dazugeben, alles gut vermengen und etwas ziehen lassen.

Zutaten für die Wursteinlage:

Für eine deftige Einlage die Mortadella in dünne Scheiben schneiden, Knoblauch und Rosmarin hacken. Etwas Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und die Wurstscheiben anbraten. Knoblauch und Rosmarin dazugeben und leicht rösten.

Die Suppe in tiefe Teller füllen und mit der Roten Bete oder Wurst servieren. Lecker ist auch nur ein Klacks Crème fraîche.

 

 

 

 

 3. Kürbissuppen-Rezept (Video)

 

Weißkohlpfanne mit Paprika und Ananas

Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Weißkohl
  • 120 g Paprika rot
  • 120 g Paprika gelb
  • 120 g Ananas
  • 240 g Mungobohnenkeime
  • 120 g Zwiebeln
  • 20 ml Erdnussöl
  • 56 ml Sherry
  • 20 ml Sojasoße
  • 60 ml Chillisoße süß scharf
  • 120 ml Kokosmilch
  • 12 g Mondamin (Speisestärke)
  • Zitronensaft, Salz, Pfeffer, frisch gemörsert nach Bedarf
  • 14 g Kokosraspel zum Bestreuen
  • 20 g Sesam-Samen zum Bestreuen
  • 280 g Reis als Beilage
  • 20 g Butter

Zubereitung

Äußere Blätter des Kohls entfernen. Den Kohl achteln und den Strunk herausschneiden. Mit der Solia in feine Streifen schneiden. Paprika waschen, vierteln, die Samen entfernen und in Streifen schneiden. Zwiebeln putzen und in feine Würfel schneiden. Ananas in kleine Würfel schneiden.
Den Weißkohl und die Zwiebeln andünsten. Nach 5 min die Paprika zugeben, alles bissfest garen. Sherry, Sojasoße, Chillisoße und Kokosmilch zufügen. Ananasstücke und Sprossen zum Kohl geben und alles nochmals aufkochen. Mit Speisestärke (Mondamin) binden und abschmecken (Zitronensaft, Salz & Pfeffer, frisch gemörsert).
Sesam-Samen in einer Pfanne anrösten, die Kokosraspeln dazugeben und auf den Weißkohl streuen.

 

Fischrezept       [Tipp: Fischfilet braten]

 

Kabeljau-Weißkohlgratin

Zutaten für 4 Personen:

  • 600 g Kartoffeln
  • 1 Weißkohl ca. 1 kg
  • 60 g Speckwürfel
  • 1 EL Butter
  • 300 ml Brühe
  • 4 Kabeljaufilets à ca. 150 g
  • Zitronensaft
  • naturbelassenes Meersalz
  • 1 Becher Sahne 200 g
  • 1 Becher Crème fraiche 150 g
  • 80 g würziger, geriebener Käse
  • frisch gemahlener Pfeffer, frisch gemörsert
  • gemahlener Kümmel
  • einige Majoranblättchen

Kartoffeln gründlich waschen, als Pellkartoffeln garen, pellen und in Scheiben schneiden. Weißkohl putzen, vierteln, Strunk entfernen, dann den Weißkohl in feine Streifen schneiden. Anschließend mit den Speckwürfeln in erhitzter Butter leicht anbraten, aufkochen und abgedeckt 15 min garen. Fischfilets waschen, trocken tupfen, in Stücke schneiden, säuern und salzen. Kartoffeln, Weißkohl und Fischstücke fächerartig in eine Gratinform geben. Sahne, Crème fraiche und Käse verrühren und mit Salz, Pfeffer, frisch gemörsert, Kümmel und Majoran abschmecken. Guss auf dem Gratin verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180° (Umluft 160°) 25 bis 30 min backen.

 

 

Thunfischpfanne

Zutaten für 2 Personen:

  • 300 g Thunfisch-Filet
  • 300 g grüne Bohnen
  • 300 g TK-Backofen-Röstis
  • 40 g getrocknete Tomaten
  • 2 Zwiebeln
  • 1,5 EL Tomatenmark
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 TL Gemüsebrühe
  • Öl
  • Thymian, Salz, Pfeffer, frisch gemörsert

Röstis auf einem Backblech verteilen und nach Packungsanleitung zubereiten.
Thunfisch mundgerecht würfeln und in einer beschichteten Pfanne in 1 EL Öl ca. 4-5 Min. rundherum anbraten. Salzen, Pfeffer, frisch gemörsertn und beiseitelegen.
Zwiebeln klein schneiden. Mit gepresstem Knoblauch in der Pfanne glasig dünsten.
Bohnen halbieren, getrocknete Tomaten zerkleinern, 1/2 Bund Thymian hacken und ergänzen. 250 ml Wasser und Gemüsebrühe dazugeben und alles 10-15 Min. garen.
Tomatenmark und Thunfisch unterrühren, kurz aufkochen, abschmecken und mit den Röstis servieren.

 

 

 

 

 

Rinderrouladen klassisch       [Tipp: Fleisch schmoren]

Zutaten für 8 Personen:

  • 8 Roulade(n), vom Rind
  • 5 Zwiebel(n)
  • 4 Gewürzgurke(n)
  • 12 Scheibe/n Frühstücksspeck
  • 4 EL Senf, mittelscharfer [2]
  • 1 Stück(e) Knollensellerie
  • 1 Möhre(n)
  • ½ Stange/n Lauch
  • ½ Flasche Rotwein, guter
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert
  • ½ Liter Rinderfond, kräftiger
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 Schuss Gurkenflüssigkeit
  • 2 EL Butterschmalz

Zubereitung
Die Rinderrouladen aufrollen, waschen und mit Küchenkrepp trockentupfen. Zwiebeln in Halbmonde, Gurken in Längsstreifen schneiden, Schere und Küchengarn bereitstellen. Die ausgebreiteten Rouladen dünn mit Senf bestreichen, salzen und Pfeffer, frisch gemörsertn, auf jede Roulade mittig in der Länge ca. 1/2 Zwiebel und 1 1/2 Scheiben Frühstücksspeck sowie 1/2 (evtl. mehr) Gurke verteilen. Nun von beiden Längsseiten etwas einschlagen, dann aufrollen und mit dem Küchengarn wie ein Postpaket verschnüren. In einer Pfanne das Butterschmalz heiß werden lassen und die Rouladen dann rundherum darin anbraten, herausnehmen und in einen Schmortopf umfüllen. Den Sellerie, die restliche Zwiebel, das Lauch und die Möhren kleinschneiden und in der Pfanne anbraten. Sobald sie halbwegs "blond" sind, kurz rühren, eine sehr dünne Schicht vom Rotwein angießen, nicht mehr rühren und die Flüssigkeit verdampfen lassen. Sobald das Gemüse dann wieder trockenbrät, wieder eine Schicht angießen, kurz rühren und weiter verdampfen lassen. Dies wiederholen, bis die 1/2 Flasche Wein aufgebraucht ist. Auf diese Art wird das Röstgemüse sehr braun (gut für den Geschmack und die Farbe der Soße) aber nicht trocken. Am Schluss mit der Fleischbrühe, etwas Salz und Pfeffer, frisch gemörsert und einem guten Schuss Gurkensud auffüllen und dann in den Schmortopf zu den Rouladen geben. Den Topf entweder auf kleiner Flamme oder bei ca. 160 Grad im Backofen für 1 1/2 Stunden schmoren lassen. Ab und zu evtl. etwas Flüssigkeit zugießen. Nach 1 1/2 Stunden testen, ob die Rouladen weich sind (einfach mal mit den Kochlöffel ein bisschen draufdrücken, sie sollten sich willig eindrücken lassen, wenn nicht, nochmal eine halbe Stunde weiterschmoren) und dann vorsichtig aus dem Topf heben, warm stellen. Die Soße durch ein Sieb geben, aufkochen. Ca. 1 El Senf mit etwas Wasser und der Speisestärke gut verrühren und in die kochende Soße nach und nach unter Rühren eingießen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Die Soße evtl. nochmal mit Salz, Pfeffer, frisch gemörsert, Rotwein, Gurkensud abschmecken.

 

 

Blitzroulade vom Rind mit Ofengemüse

Zutaten für das Ofengemüse (4 Portionen):

  • 3 Pastinaken
  • 2 rote Zwiebeln
  • 3 Möhren
  • 6 festkochende Kartoffeln
  • 4 Knollen Topinambur
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 1 daumendickes Stück Ingwer
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Sternanis
  • 1 unbehandelte Zitrone
  • 1 EL Honig
  • Olivenöl
  • Pfeffer, frisch gemörsert
  • Salz

Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Mit der gereinigten Schale vierteln und in dickere Scheiben schneiden. Kleine oder längliche Kartoffeln nur halbieren. Die Gemüse schälen. Pastinaken und Möhren längs halbieren. Topinambur und rote Zwiebeln in dicke Stücke teilen. Die äußeren Häute der Frühlingszwiebeln abziehen und die Enden kappen. Ingwer und Knoblauch schälen und in feine Scheiben schneiden. Die Schale der Zitrone abreiben und den Saft auspressen.

Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und die Gemüse darin anbraten. Dabei leicht salzen. Gemüse auf ein Backblech oder in einen Bräter geben. Knoblauch, Ingwer, Sternanis, etwas Zitronenabrieb und Honig hinzufügen. Alles gut vermengen und noch einige Spritzer Zitronensaft und Olivenöl dazugeben. Das Gemüse nochmals salzen und etwas Pfeffer, frisch gemörsertn, dann 20-25 Minuten im Ofen garen. Die Gemüse zwischenzeitlich immer mal umrühren, damit sie nicht einseitig dunkel werden.

Zutaten für die Rouladen:

  • 4 (à 120 g) dünne Scheiben aus der Keule Rindfleisch
  • 2 rote Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 50 g blanchierte Mandeln
  • 50 g Cashewkerne
  • 1 Bund Petersilie
  • Salz
  • Pfeffer, frisch gemörsert
Fleischscheiben auslegen und dünn plattieren. Zwiebeln schälen und in Würfel schneiden, die Nüsse grob hacken. Petersilie waschen, trocknen und ebenfalls hacken. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Zwiebeln und Nüsse darin anschwitzen. Alles salzen, Pfeffer, frisch gemörsert und die Petersilie zum Schluss untermengen. Die Pfanne vom Herd nehmen.

In einer weiteren Pfanne Pflanzenöl stark erhitzen. Die Fleischscheiben nacheinander von beiden Seiten nur 30 Sekunden scharf und goldbraun anbraten Die Scheiben aus der Pfanne nehmen, salzen und Pfeffer, frisch gemörsertn. Die Zwiebel-Nuss-Füllung auf den Fleischscheiben verteilen. An den Rändern etwas Platz lassen. Die Rouladen vorsichtig stramm rollen, mit Küchennadeln oder Holzspießen fixieren und mit etwas Olivenöl beträufeln. Zum Gemüse in den Ofen geben und die letzten 7-8 Minuten mit garen lassen. Liebhaber von "medium rare" können die Rouladen bereits nach 5 Minuten aus dem Ofen nehmen.

Zutaten zum Anrichten:

  • 2 Stangen Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Petersilie
  • Olivenöl
  • Pfeffer, frisch gemörsert

Frühlingszwiebeln säubern und in feine Ringe schneiden. Petersilie säubern und hacken. Beides mit etwas Olivenöl und frisch gemahlenem Pfeffer, frisch gemörsert vermengen. Das Gemüse dekorativ auf Tellern anrichten. Die Rouladen in Scheiben schneiden und dazulegen. Alles mit dem Mix aus Frühlingszwiebeln und Petersilie bestreuen.

 

 

Rindfleisch aus dem Wok

Zutaten für 4 Personen:

  • je 1 kleine grüne, rote und gelbe Paprika
  • 150 g Möhren
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Zucchino
  • 1 Aubergine
  • 600 g Rindfleisch aus der Keule
  • 1 TL Sesam(öl) und Chilli
  • 1 Knoblauchzehe

Zubereitung

Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Rindfleisch waschen, trocken tupfen, in Streifen schneiden, einige Tropfen Öl im Wok stark erhitzen und das Fleisch darin goldgelb anbraten. Für den original asiatischen Geschmack etwas Sesam(öl) hinzugeben und mit Chilli abschmecken. Anschließend das Fleisch aus dem Wok nehmen, warm halten und das Gemüse im Wok dünsten. Zum Schluss das Fleisch und noch ein paar Tropfen Öl unterziehen.

 

Roastbeef mit Bratkartoffeln und Kräuterremoulade Rainer Sass

Zutaten für das Fleisch (für 4-6 Personen):
  • 2 kg gut abgehangenes Bio-Roastbeef
  • naturbelassenes Meersalz
  • Pfeffer, frisch gemörsert (Gewürze stets im braunen Lichtschutz-Glas lagern.)
  • zum Braten: Pflanzenöl
  • zum Braten: geklärte Butter oder Butterschmalz
  • 1 Bund frischer Thymian
  • 1 Bund frischer Rosmarin
  • 2 Schalotten
  • 2 Tomaten

Das Roastbeef von Sehnen und kleinen Häuten befreien, die Fettschicht dranlassen. Das Fleisch gründlich mit Meersalz und grob zerteiltem, schwarzem Pfeffer, frisch gemörsert einreiben. Pflanzenöl und Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Roastbeef von allen Seiten gut anbraten.   Fleisch richtig braten 

Ein Backblech mit Alufolie auslegen und das angebratene Fleischstück darauf platzieren. Die Kräuter grob zerteilen, die Tomaten und Schalotten säubern. Die Kräuter über das Fleisch streuen, die Zwiebeln und Tomaten dazulegen.
Das Roastbeef in den 180 Grad heißen Backofen schieben und darin 35 bis 40 Minuten braten, dann ist das Fleisch im Kern schön rosa. Verlängert man die Bratzeit um zehn bis 15 Minuten, gart das Roastbeef durch. Das sollte man aber vermeiden, denn dann ist der Braten nicht mehr so saftig und zart. Um das Fleisch optimal, das heißt medium zu garen, lohnt die Anschaffung eines Bratenthermometers. Liegt die Temperatur im Fleischkern zwischen 55 und 65 Grad, ist das Roastbeef rosa, ab 70 Grad ist es durchgegart.

Das Roastbeef nach dem Garen einige Minuten ruhen lassen, damit sich die Säfte verteilen und das Fleisch entspannen kann. Dann in dünne Scheiben schneiden und mit Bratkartoffeln und Remoulade servieren.

Zutaten für die Bratkartoffeln:
  • 1 kg festkochende Kartoffeln
  • geklärte Butter oder Butterschmalz
  • naturbelassenes Meersalz und grünen Pfeffer, frisch gemörsert
  • Kümmel
  • ½ Bund Petersilie
  • nach Geschmack: Zwiebeln und Bio-Speck
  • zum Aromatisieren: 1 Stück Butter

Kartoffeln am Vortag in der Schale mit Salz und etwas Kümmel kochen, pellen und über Nacht auskühlen lassen. So haben sie eine optimal feste Konsistenz. Kartoffeln zuerst in Scheiben schneiden, dann die geklärte Butter in einer beschichteten Pfanne erhitzen (unbedingt geklärte Butter verwenden, da sie mehr Hitze verträg). Nicht zu viele Kartoffeln in die Pfanne geben, damit jede Scheibe genug Hitze bekommt und braun werden kann. Nach dem Anbraten die Herdplatte auf mittlere Hitze stellen und alles in Ruhe weiter braten lassen. Bei zu starker Hitze können die Kartoffeln verbrennen und bitter werden. Erst wenden, wenn die untere Schicht schon Farbe hat, also nach circa fünf Minuten. Der gesamte Bratprozess kann 20 Minuten dauern. Der Zeitaufwand lohnt sich, denn die Bratkartoffeln werden durch das langsame Braten und die mittlere Hitze schön kross und bleiben trotzdem saftig.
Erst zum Schluss salzen und Pfeffer, frisch gemörsertn. Wer mag, gibt einige Minuten vor dem Bratende Speck- und Zwiebelwürfel dazu. Ein schönes Aroma bekommen die Bratkartoffeln zusätzlich, wenn man am Schluss ein Stück Butter in die Pfanne gibt und die Kartoffeln darin kurz wendet. Vor dem Servieren gehackte Petersilie über die Bratkartoffeln streuen.  Bratkartoffeln 4 Ways [2] ... [mehr]

Kartoffeln: Das Gemüse enthält die Vitamine B2, B6 und C. Um sie auch beim Kochen zu erhalten, ist plötzliche große Hitze am besten: Also Kartoffeln nicht gar kochen, sondern in Öl braten, weil sich die B-Vitamine so vervielfachen, auch das Vitamin C erhalten bleibt und sie dünn geschnitten vorausgesetzt, köstlich schmecken.

Zutaten für die Remoulade:
  • 3 frische Bio-Eier
  • 200 ml Olivenöl oder neutrales Pflanzenöl
  • 2 Gewürzgurken
  • 1 EL Kapern
  • ½ Bund Petersilie
  • ½ Bund frischer Thymian
  • 2 Schalotten
  • 1 EL scharfer Senf [2]
  • 1 Stück junge Knoblauchknolle oder 1 Zehe Knoblauch
  • etwas Zitronensaft
  • naturbelassenes Meersalz und grünen Pfeffer, frisch gemörsert
  • nach Geschmack: Joghurt und süße Sahne

Zunächst eine Mayonnaise herstellen: Dafür die Eier trennen und das Eigelb in eine Schüssel geben. Die Eidotter dürfen nicht zu kalt sein, sonst gerinnt die Mayonnaise. Den Senf dazugeben und alles leicht verrühren. Jetzt etwas Öl hinzufügen und gleichzeitig mit dem Schneebesen alles kräftig verrühren. Immer wieder etwas Öl nachgießen und weiterrühren, bis eine Bindung entsteht. Den Vorgang wiederholen, bis das Öl verbraucht ist und die Mayonnaise eine feste Konsistenz hat.

Gewürzgurken, Schalotten und Kapern in sehr feine Stücke schneiden. Die Petersilien- und Thymianblätter von den Stängeln zupfen und hacken. Ein Stück vom jungen Knoblauch ebenfalls sehr fein hacken oder eine Knoblauchzehe würfeln oder auspressen.

Die Mayonnaise mit Pfeffer, frisch gemörsert, Salz und Zitronensaft abschmecken, dann die klein geschnittenen Zutaten unterrühren. Man kann die Remouladensoße mit Joghurt oder Sahne verfeinern. Wer es etwas leichter mag, nimmt weniger Mayonnaise und dafür mehr Joghurt.

 

 Rumpsteak mit Knoblauch-Kartoffelpüree

 

Steak N°1 bezeichnet Entrecôtes und Roastbeefs bzw. Rumpsteaks, die nach einem traditionellen Lager- und Reifeprozess „dry aged“ einen besonders intensiven Geschmack erzeugen. In teilnehmenden EDKA-Märkten sind diese Qualitätssteaks z. B. erhältlich.

Tipps für die Zubereitung: [hier] [Variante 2]
  [Marinade]

 

Rind

Kalb (hellrosa-farbiges Fleisch von wenige Wochen bis Monate alten Rindern)

Lamm (Fleisch von Schafen, die jünger sind als ein Jahr.)

Lammrücken vor dem Braten in Kräutermarinade aus Rapsöl, Salz, Gelbsenfmehl, Zwiebel, Knoblauch, Butter, Petersilie, Thymian, Estragon, Bockshorn- und Schabzigerklee einlegen! Kräutermarinadenvariante zusätzlich: Koriander und Kreuzkümmel.

Schwein

 

 

Der Nachtisch

Feine Pralinen, ein Stück Kuchen oder Torte - für Psychologen sind dies akzeptable kleine Laster als Balsam für die Seele. "Richtig genießen zu können, ist eine Frage der Selbstfürsorge", begründete der Psychologe Dr. Rainer Lutz von der Universität Marburg diese Einstellung. Er und andere Experten raten, im Alltag öfter einmal Inseln für Genüsse zu schaffen. "Esse nicht nebenbei", rät etwa der Lübecker Ernährungsberater Roland Possin. "Teile dir die Schokolade oder die Pralinen ein und setze dich ganz bewusst an einen schönen Platz und mache nichts anderes, als ein paar Stückchen zu genießen. Langsam und mit Genuss." Was die Wissenschaft nun bestätigt, hat auch der deutsche Volksmund schon in einem Sprichwort verewigt: "Wer nicht genießen kann, wird ungenießbar."

 

Schokoladenpudding

Zutaten:

  • 100 g Zartbitterschokolade
  • 2 Eigelb
  • 2 EL Zucker
  • 500 ml Milch
  • 40 Gramm Speisestärke
  • 1 Vanilleschote

So geht’s.
Die Zartbitterschokolade zerkleinern, die beiden Eigelbe mit dem Zucker verrühren. Dann 100 Milliliter Milch mit der Speisestärke verrühren. Schokolade in die restliche Milch bröckeln und erhitzen. Vanilleschote auskratzen und das Mark dann in die Milch geben, rühren und alles aufkochen lassen. Dann die Speisestärke unterrühren und schnell noch einmal aufkochen lassen, bis es eindickt. Dann Topf von der Platte nehmen, das verrührte Ei hinzugeben und rühren. In kalte Schale füllen und abkühlen lassen.

Festtagsvariante

 

Creme-Kakao-Dessert

Zutaten:

  • Für den Teig:
    5 St. Eier
    200 g Zucker
    5 EL Wasser
    160 g Mehl
    1/2 Pck. Backpulver
    3 EL Kakaopulver
  • Für die Creme:
    500 ml Milch
    5 St. Eigelb
    4 EL Mehl
    1 Pck. Vanillezucker
    150 g Zucker
    250 g Butter

  • Für den Eischnee:
    5 St. Eiweiß
    200 g Zucker
    1 St. Zitrone

Zubereitung:

Für den Teig Eier trennen. Eiweiße mit Zucker schaumig rühren, Eigelbe nach und nach unterheben und gründlich rühren. Wasser hinzufügen und schließlich das mit Backpulver und Kakao vermischte Mehl löffelweise dazugeben und verrühren. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (30 x 40 cm) legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C ca. 25 Minuten backen – immer im Auge behalten.
Für die Creme Eigelb, Zucker, Mehl und Vanillezucker mit der Milch in einem Topf verrühren und kochen bis eine dicke Creme entsteht. Mit Frischhaltefolie so abdecken, dass die Folie den „Pudding“ berührt, damit sich keine Haut bilden kann und auskühlen lassen. Butter schaumig rühren, den „Pudding“ löffelweise dazugeben und zu einer glatten Creme verrühren. Die Creme auf dem ausgekühlten Teig verteilen.
Für den Eischnee Eiweiß mit Zucker und Zitronensaft über einem Wasserbad zu einem dicken Schnee schlagen. Den Eischnee auf der Creme verteilen und die Oberseite mit geriebener Schokolade bestreuen.
Mindestens 2 Stunden kaltstellen und danach in Schnitten schneiden.

 

Zitronencreme mit Portwein-Kirschen

Zutaten für 4 Portionen:

  • 500 ml frische Bio-Sahne (32% Fett) statt Gelatine
  • 2 saftige Bio Zitronen (für ca. 90 ml Saft + Abrieb)
  • 120 g Zucker
  • Prise Salz
  • 250 g Sauerkirschen (TK ohne Stein)
  • 0,1 l Portwein (alkoholfreie Alternative: Trauben- oder Apfelsaft)
  • 2 EL Rohrzucker
  • 4 Pimentkörner
  • 1 Zimtstange
  • ev. 1 TL Speisestärke
  • etwas frische Minze zum Garnieren

Zubereitung:

Sahne 10 Minuten mit einem Stück Zitronenschale einkochen. Zitronensaft und Zucker erhitzen, bis sich dieser aufgelöst hat, dann in die noch kochende Sahne unterrühren, den Abrieb von der zweiten Zitrone dazugeben, kurz ziehen lassen und durch ein Sieb passieren.

Anschließend in Dessertgläser oder eine Schüssel füllen, auf Zimmertemperatur abkühlen, dann mindestens 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

In einem Stieltopf den Zucker schmelzen lassen, mit dem Portwein ablöschen, dann die Kirschen, Piment und Zimtstange dazugeben, alles kurz einkochen lassen, bis sich das Karamell wieder aufgelöst hat. Bei Bedarf mit etwas aufgelöster Stärke abbinden.

Kirschen zusammen mit der Zitronencreme servieren.

 

Geeiste Himbeer-Kokoscreme mit Basilikum

Zutaten für 4 Portionen:

  • 300 g gefrorene Himbeeren
  • 300 ml ungesüßte Kokosmilch
  • 1 EL Honig
  • 1 TL geriebener Ingwer
  • 8 blanchierte Mandeln
  • 1 EL Nussöl
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Handvoll gemischte Nüsse
  • frisches Basilikum
  • geröstete Haferflocken

Gefrorene Himbeeren mit Kokosmilch, Ingwer und Mandeln in einen Behälter geben und mit einem Mixstab pürieren. Dann mit Honig, Nussöl und etwas Zitronensaft abschmecken. Die Nussmischung grob hacken, die Basilikumblätter in Streifen schneiden. Die Himbeer-Kokoscreme in Gläser füllen und großzügig mit Nüssen, Basilikum und gerösteten Haferflocken garnieren.

Tipp: Haferflocken rösten

Geröstete Haferflocken lassen sich leicht selbst herstellen. Dafür die Haferflocken mit etwas Honig vermengen und auf Backpapier verteilen. Bei 120 Grad etwa 20 Minuten im Ofen rösten. Wenn die Haferflocken schön gebräunt sind und duften, sind sie fertig. Das Backblech aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Klumpige Stücke etwas auseinanderbröseln.

 

Buttermilch-Zitronen-Eis aus dem Thermomix ohne Eismaschine

Zutaten:

  • 120 g Zucker
  • 1 Vanilleschote
  • 500 g Buttermilch
  • 200 g Crème fraîche
  • 5 Zitronen unbehandelt

Zubereitung:

Zucker in den Mixtopf geben und 12 Sekunden/Stufe 10 pulverisieren.
Vanilleschote längs aufschlitzen, das Mark herauskratzen und mit Buttermilch und Crème fraîche in den Mixtopf geben. Eine Zitrone heiß abwaschen, trockenreiben, mit einer feinen Reibe etwa 1 TL Zitronenschale abreiben und diese zugeben.
Zitronen auspressen, Saft in den Mixtopf geben und 10 Sekunden/Stufe 5 verrühren.
Einfrieren.

Video

 

Blitz-Eis

Zutaten für ein "Tatar au fruit" mit Bananen-Eis für 4 Personen:

  • 4 Bananen à ca. 220 g (am besten reife Bananen mit braunen Flecken)
  • 3 Maracujas
  • 1 EL Zucker
  • 200 ml Orangensaft
  • eine weitere Banane mit ca. 220g
  • 1 reife Mango
  • ½ Honigmelone
  • 200 g Erdbeeren
  • 2 EL Ahornsirup
  • Saft von ½ Limette
  • ca. 200 ml Buttermilch
  • Dauer: ca. 30 Min. + Gefrierzeit

So geht's.
Einen Teller mit einem Bogen Backpapier belegen. Die Bananen schälen, in dünne Scheiben schneiden, auf den Teller geben, mit Frischhaltefolie abdecken und für ca. 4-6 Stunden (oder über Nacht) ins Gefrierfach stellen. Die Passionsfrüchte halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen. Mit Orangensaft und Zucker in einer Schüssel verrühren und durch ein feines Sieb passieren.

Banane, Mango, Melone und Erdbeeren in sehr feine Würfel schneiden und in einer Schüssel mit der Passionsfruchtsauce marinieren. Drei Viertel der gefrorenen Bananenscheiben in eine Küchenmaschine (mit Messeraufsatz) geben. Ahornsirup und Limettensaft zugeben und in Intervallen mixen, währenddessen nach und nach etwas Buttermilch zugeben und die Bananen zu einer cremigen Eismasse mixen.

Das übrige Viertel der gefrorenen Bananen ist dafür gedacht, dass eine cremige Konsistenz entsteht. Denn sollte das Eis zu flüssig werden, kann man es mit den übrigen Scheiben "ausbessern". Den Obstsalat auf Tellern anrichten und eine große Nocke Bananeneis daraufsetzen.

 

 

 

 

Osterzopf mit Pudding-Himbeeer-Füllung

Zutaten

Für den Hefeteig:

  • 60 g Butter
  • 60 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1/4 l Milch
  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe

Für die Füllung:

  • 400 g Himmbeeren (TK)
  • 200 g Vanillepudding
  • 1 EL Milch
  • 1 TL Ceylon-Zimt
  • 1 Prise Salz
  • Zitronenabrieb

Zubereitung
Milch erwärmen. Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Etwas Milch in die Mulde gießen. Hefe hinzufügen und mit 1 EL Zucker bestreuen. Mit einer Gabel vorsichtig die Hefe und die Milch verrühren. Alles abdecken und 15 min gehen lassen.

Die Butter in der restlichen warmen Milch zergehen lassen. Ein Ei, ein Eiweiß, Vanillezucker sowie die Milch-Fett-Mischung zum Mehl geben und 5 min durchkneten. Den Teig zugedeckt an einem warmen Ort 30 min gehen lassen. Salz und Zitronenabrieb hinzufügen.

Den Teig noch einmal kneten, längs in drei gleich große Teile teilen. Auf alle zuerst Pudding, dann die Beeren verteilen und hierbei einen kleinen Rand lassen. Ceylon-Zimt und Zucker mischen und auf die Beeren streuen. Nun die einzelnen Stränge aufrollen und an den Enden gut zusammendrücken. Die Stränge auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und zu einem Zopf flechten. Erneut 30 min gehen lassen, anschließend mit dem Eigelb-Milch-Gemisch bepinseln und für 30 min bei 180° (vorgeheizt) backen. Frohe Ostern!

 

Stachelbeer-Baiser-Torte

Zutaten für Rührteig und Baiser:

  • 3 Eigelb
  • 75 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 75 g Weizenmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 EL Milch
  • 3 Eiweiß
  • 225 g Zucker

Aus Eigelb, Butter, 75 g Zucker, Mehl, Backpulver und Milch einen Rührteig herstellen und auf den gefetteten Springformboden (28 cm Durchmesser) verteilen.

Das Eiweiß mit 150 g Zucker steif schlagen und auf dem Rührteigboden verteilen. Im Ofen bei 175-180 Grad Heißluft ca. 25 Minuten backen.

Zutaten für die Füllung:

  • 1/2 Glas Stachelbeeren
  • 1/2 Päckchen Tortenguss
  • 3/8l Sahne

Stachelbeeren abtropfen lassen und den Saft auffangen. Die Stachelbeeren auf den Boden geben. Den Tortenguss mit einem 1/8l Stachelbeersaft kochen, auf den Früchten verteilen und erkalten lassen. Die Sahne steif schlagen, zwei Drittel auf die Früchte streichen. Den Rand mit der restlichen Sahne bestreichen.

 

Baiser-Torte Rezept für 4 Portionen

  • Für den Teig:
    100 g Butter
    100 g Zucker
    1 Pck. Vanillezucker
    4 Eigelb
    125 g Mehl
    ½ TL Backpulver
  • Für den Baiserbelag:
    4 Eiweiß
    150 g Zucker
  • Für die Füllung:
    1 Glas Blau- oder Stachelbeeren
    1 Pck. Tortenguss, klar
    250 g Sahne
    etwas Puderzucker

Zutaten für den Rührteig zu einem glatten Teig verarbeiten und in zwei Portionen aufteilen. Das Eiweiß für den Baiser steif schlagen, dabei den Zucker langsam einrieseln lassen.

In eine Springform die eine Hälfte des Rührteiges mit einem Löffel verteilen und darauf die Hälfte der Baisermasse geben. Bei 180° 20 – 30 Minuten backen. Mit der anderen Hälfte des Teiges ebenso verfahren. Die Böden dann abkühlen lassen.

Blau- bzw. Stachelbeeren gut abtropfen lassen, auf einen der Böden geben und den nach Packungsanleitung angerührten Tortenguss darüber verteilen. Sahne steif schlagen, darüber verteilen und den zweiten Boden darauf legen. Nach Belieben mit Puderzucker garnieren.

 

Tortenboden schnell gebacken und passend für alle Frucht und Cremtorten.


Zutaten für einen Boden:

  • 3 Eier
  • 6 EL Zucker
  • 6 EL Mehl
  • 6 EL Öl
  • 2 flache TL Backpulver

Zubereitung:

Zucker und Eier schaumig schlagen, den Rest zugeben und alles zusammen cremig rührig. Den Teig in eine gebutterte Springform streichen.

Im vorgeheiztem Backofen bei 200 Grad 0 / U ca. 12 bis 15 Minuten goldbraun backen.

 

 

Ungarischer Quark-Kirsch-Kuchen

  • Für den Teig:
    3 Eier
    200 ml Milch
    200 ml Öl
    250 g Zucker
    500 g lMehl
    1 Pck. Backpulver
  • Für die Quarkfüllung:
    250 g Speisequark
    1 Ei
    Puderzucker nach Bedarf
  • Für die Füllung:
    Süßkirschen

Eier und Zucker schaumig rühren, portionsweise Milch und Öl hinzufügen und zum Schluss Mehl mit Backpulver untermischen.
Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit entsteinten Kirschen belegen.
Quark mit einem Ei verrühren, eventuell süßen, und kleine Haufen zwischen den Kirschen verteilen.
Bei 180 °C ca. 30 Minuten backen.


Birgits Hefekuchen mit Sauerkirschen

Zutaten in Zimmertemperatur für den Teig:

  • 500 g Mehl Typ 405
  • 50 g Butter
  • 75 g Zucker
  • 1 Würfel Hefe in Milch mit etwas Zucker auflösen und dann in den Teig
  • 1/4 Liter lauwarme Milch
  • 1 Prise Salz

Zutaten für den Belag/Streusel:

  • 3 Gläser Sauerkirschen ohne Saft! dann verwenden
  • 300 g Mehl, 150 g Butter, 1 Päckchen Vanillezucker, 200 g Zucker

Zubereitung:

Zutaten für den Teig gut mischen und mit den Händen so weit kneten, bis sich der Teig von der Schale löst. Anschl. abgedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. Nach einer Stunde auf einem Backblech ausrollen. Sauerkirschen auf dem Teig verteilen, dann den Streusel darüber. 45 min abgedeckt wieder an einem warmen Ort ruhen lassen.

Kuchen ca. 30 min bei 150° Umluft (vorgeheizt) backen. Bleibt nichts an einem Holzstäbchen vom Teig hängen, ist der Hefekuchen fertig.

 

 

Streuselkuchen mit Obst

Zutaten für den Teig:

  • 350 g Mehl
  • 250 g Butter (kalt in Stücken)
  • 150 g Zucker + Vanille(zucker)
  • 30 g gehackte Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz

Zutaten für den Belag:

  • Obst z. B. Stachelbeeren aus dem Glas und Saisonobst für eine 26 cm Springform
  • 1 Päckchen Frucht-Kaltschale (von Komet) oder Rote Grütze (von Dr. Oetker) - mit weniger Flüssigkeit zubereiten als (vor)gegeben
  • Ceylon-Zimt

Zubereitung:

Zutaten für den Teig gut mischen und mit den Händen nur so weit kneten, dass die Masse noch krümlig ist (Streusel). 1/3 für die Streusel entnehmen und beiseite stellen. Zum restlichen Teig die gehackte Mandeln geben und weiter kneten, bis er sich gut in einer mit Backpapier ausgelegten Springform verteilen lässt, anschl. ruhen lassen.

Teig ca. 10 min bei 175° Umluft (vorgeheizt) vorbacken. In dieser Zeit die Stachelbeeren aus dem Glas schütten. Ins (Stachelbeer)Wasser die Frucht-Kaltschale bzw. das Rote Grütze Pulver geben und verrühren. Ggf. das Saisonobst mundgrecht schneiden. Das Obst mit der Frucht-Kaltschale/Roten Grütze auf dem vorgebackenen Teig verteilen, anschl. die Streusel. Letztlich etwas Zimt darüber geben und bei 175° ca. 40 min backen.

 

Selbsgemachte Schlagsahne

Zutaten:

  • 1/2 Liter Milch
  • 250 g Butter (kalt in Stücken)

Zubereitung:

1/2 liter Milch zum Kochen bringen, dann den Topf vom Herd nehmen und sofort die kalte Butter (aus dem Kühlschrank) in die Milch geben. Das Ganze 5 Minuten mit dem Passierstab mixen. 12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Servieren die Sahne dann noch schlagen.

 

Johannisbeerkuchen

 

Pflaumenkuchen mit Streuseln

Zutaten für den Hefeteig:

  • ca. 1/4 l Milch (etwas weniger Milch, falls man noch 1 Ei verwendet, um den Teig lockerer zu machen)
  • 50 g frische Hefe
  • 500 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 Teeelöffel abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 50 g Butter (weich)

Zutaten für den Belag:

  • 50 g Amaretti, ital. Mandelgebäck möglichst selbstgebacken, Zutaten: 100 g Zucker, 10 g Vanillezucker, 1 Eiweiß, 1 Prise Salz, 1 EL Amaretto (Mandellikör), 100 g gemahlene Mandeln; Zubereitung: Eiweiß und 1 Prise Salz mit einem Mixer auf höchster Stufe sehr steif schlagen. Zucker, Vanillezucker und Amaretto nach und nach auf höchster Stufe kurz unterschlagen. Mandeln vorsichtig unterheben. Die Masse in einen Spritzbeutel mit Lochtülle (Ø 6 mm) füllen und Amarettini als gut 1 cm große Tupfen auf ein eingefettetes und mit Backpapier ausgelegtes Backblech spritzen. Etwa 25 Min. bei 150° C Ober-/ Unterhitze (130° C Heißluft) backen, Einschub unteres Drittel.
  • 1 kg Zwetschgen, möglichst nicht vollreif, lieber noch ein bisschen grün, denn diese entwickeln beim Backen ein tolles Aroma. Zwetschgen vor dem Backen nicht zuckern, da der Zucker den Früchten Flüssigkeit entzieht.

Zutaten für die Streusel:

  • 150 g Butter (weich)
  • 200 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung

Hefe mit Zucker mischen bis die Hefe aufgelöst ist. Mehl, Butter, Milch, Salz und abgeriebene Bio-Zitronenschale dazugeben und vermischen bis sich eine Teigkugel bildet, die sich vom Schüsselrand löst. Schüssel abdecken und für eine Stunde an einen warmen Ort/ins Bett stellen. Danach den Teig ausrollen und in eine nicht gefettete Backform geben. Mit einem Holzstäbchen kleine Löcher in den Teig stechen, damit keine Blasen entstehen und wieder ruhen lassen (ca. 45 min).
Tipp: 50 g Semmelbrösel und 50 g gemahlene Haselnüsse mit einem Esslöffel Puderzucker und einem halben Teelöffel Ceylon-Zimt mischen und in einer Pfanne goldbraun anrösten, abkühlen lassen und auf den Teig geben. Der Boden wird dadurch beim Backen nicht durchweicht.

Amaretti zerkleinern und Zwetschgen halbieren/entkernen.

Für die Streusel 200 g Mehl, 150 g weiche Butter, 200 g Zucker und Vanillezucker vermengen bis sich die gewünschte Streuselgröße gebildet hat. Film zur Anleitung

Zerkleinerte Amaretti, halbierte Zwetschgen dachziegelartig überlappend und Streusel auf dem Teig verteilen.
Kuchen bei 160° Umluft oder 180° im vorgeheizten Backofen ca. 30 min backen. Mit Holzstäbchen prüfen, ob der Teig nicht daran kleben bleibt.

 

Omas Zwetschgenkuchen

Zutaten:

  • 1 Würfel Backhefe (alternativ auf Trockenhefe möglich)
  • 1 TL Milch
  • 1 TL Zucker
  • 500g Mehl
  • ca. 750-1000g frische Zwetschgen
  • ca. 200ml Milch (ggf. etwas mehr, sollte der Teig zu fest sein)
  • 1 Ei
  • ca. 50g Zucker (nach Geschmack auch mehr oder weniger)
  • 2 EL Rum
  • 2 EL flüssiges Fett (warme Butter oder Öl)
  • Etwas Zimtzucker zum Bestreuen (für alle, die es gerne süß mögen)

Zubereitung:

Als Erstes wird der Hefewürfel zerkrümelt und in einer kleinen Schüssel mit etwas Milch und Zucker zu einer flüssigen Masse verrühren und gehen lassen.
Währenddessen die Zwetschgen waschen, putzen und entsteinen. Dabei können die Zwetschgen entweder halbiert oder nur seitlich aufgeschnitten werden.
Nun werden Mehl, Ei, Zucker, Salz, Fett, die Hefemischung und wichtig: Rum (!) in einem großen Gefäß gut verknetet und ein glatter Teig hergestellt. Ist er zu fest und nicht schön luftig, kann noch etwas mehr Milch hinzugegeben werden. Ist er zu flüssig kommt noch etwas Mehl hinzu.
Der Hefeteig wird nun mit einem Küchentuch abgedeckt und muss an einer warmen Stelle etwa eine halbe Stunde gehen.
Nachdem sich der Teig ungefähr verdoppelt hat, wird er auf ein leicht gefettetes Backblech oder in eine große feuerfeste Backform gegeben und dünn auf dem Boden verteilt. Am Rand darf der Teig auch ein bisschen dicker sein.
Nun werden die Zwetschgen so eng wie möglich auf dem Teigboden verteilt.
Wer es ein bisschen süßer mag, kann den Kuchen nun final noch mit etwas Zimt und Zucker bestreuen. Anschließend wandert er in den kalten (!) Ofen und bäckt etwa 30-45 Minuten bei 190 Grad (Ober-/Unterhitze)
Sobald die Zwetschgen und der Teigrand etwas braun geworden sind, sollte der Kuchen fertig sein. Am besten schmeckt er, wenn der Teigboden durch den Saft der Zwetschgen noch etwas matschig ist und nicht komplett durchgebacken.

 

 

Pflaumencrumble

Zutaten für 4 Portionen

  • 500 g Pflaumen
  • 100 g Butter
  • 100 g Mehl Typ 405
  • 100 g Weizenvollkornmehl
  • 2 Teeelöffel Zimt
  • 100 g Zucker
  • Butter für die Form

 

Zubereitung

Pflaumen waschen, halbieren und entsteinen. Große Pflaumen in Viertel schneiden. Eine flache Auflaufform mit etwas Butter einfetten. Die Pflaumen dicht nebeneinander in die Form setzen. Das Ganze mit 3/4 TL Zimt und 1 EL Zucker bestreuen. Den Backofen auf 200° C (Umluft 180° C) erhitzen. Die Butter in Würfel schneiden, beide Mehlsorten miteinander mischen und dem restlichen Zucker und Zimt in eine Schüssel geben und verrühren. Die Butter hinzufügen und das Ganze zu Streuseln verkneten. Die Streusel über die Pflaumen geben. Den Auflauf im Backofen auf unterer Schiene etwa 20 min backen.

Tipp: Das ganze kann man schon morgens vorbereiten. Schichtet die Pflauemn in dei Auflaufform und bewahrt die Streusel getrennt von den Pflaumen in einer Dose im Kühlschrank auf.

 

 

Streuselschnecken

Zutaten für 9 Stück:

Teig

  • 200 ml lauwarme Milch
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 20 g Hefe
  • 420 g Mehl
  • 2 geh. EL Puderzucker
  • 100 g Öl
  • 1 Prise Salz und

    Streusel

  • 150 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 200 g Mehl

Zubereitung

Die Hefe mit Zucker in der Milch verquirlen, alle anderen Zutaten untermischen und 5 min zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt für ca. 1 Stunde gehen lassen, bis sich der Teig merklich vergrößert hat.

Butter, Zucker und Mehl vermengen und zu Streusel verarbeiten.

Den Hefeteig in 9 gleichgroße Kugeln teilen und diese zu runden Teilchen flach drücken. Die Streuseln darüber bröseln. Auf einem Backblech nochmals 30 min gehen lassen. Im vorgeheiztem Backofen bei 180 Grad O / U ca. 12 min goldgelb backen. Ausgekühlt mit einem Guss aus 3 geh. EL Puderzucker und 3 TL heißem Wasser verzieren.



Apfelkuchen       2. Video    3. Video

 

Zutaten für 12 Portionen:
  • 1 kg Äpfel schälen und in feine Scheiben schneiden
  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker oder brauner Zucker, der eine feine malzige Note verleiht
  • 5 Bio-Eier
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 350 g Mehl, z. B. Mehl-Type 405 (bedeutet: 405 mg Mineralstoffe + Ballaststoffe + natürliche Vitamine je 100 g Mehl); nimmt man statt dessen Weizen-Vollkornmehl Type 1050, das bei der Verarbeitung mehr Flüssigkeit braucht, sollte Sprudelwasser verwendet werden, dadurch wird der Teig schön locker
  • 1 Packung Backpulver

Rührteig: Alle Zutaten sollten Zimmertemperatur haben, damit sie sich gut verbinden. Butter mit Zucker, Eiern und Vanillezucker schaumig rühren. Mehl mit Backpulver vermischen und unterrühren. Die Apfelscheiben werden unter den Teig gehoben und anschließend in eine gefettete Springform gefüllt. Bei knapp 200 Grad ca. 45-60 Minuten backen. Lauwarm mit einem Häubchen geschlagene Sahne schmeckt er am besten. Der Kuchen eignet sich gut zum Einfrieren.

Mit einem Hefeteig: 250 g Mehl Type 550, einen halben Würfel Hefe, 125 ml lauwarme Milch, 75 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 75 g Butter, 1 Ei

Hefeteig ist ein besonders elastischer Teig und bevorzugt daher ein Mehl mit viel Klebereiweiß. Man erkennt dieses Weizenmehl an der Bezeichnung Type 550. Mehl in eine Rührschüssel geben, eine Mulde hineindrücken, Hefe zerbröseln und hineingeben. Milch mit 1 Esslöffel Zucker zur Hefe geben, glattrühren und abgedeckt circa 15 min gehen lassen. Restlichen Zucker, Vanillezucker, Butter und Ei zugeben, alles verkneten weitere circa 30 min gehen lassen.

Teig ausrollen, in eine gefettete Springform (28 cm Durchmesser) drücken und den Rand etwas hochziehen. Für den Belag 150 g Crème fraiche, 1 Ei und 2 Päckchen Vanillezucker glattrühren und auf den Teig geben. Apfelscheiben verteilen, mit Mandeln bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180° (Umluft: 160°) circa 25 bis 30 min backen. Marmelade erwärmen, Äpfel damit bestreichen und den Rand mit Puderzucker bestreuen.

Hefeteig (2.)

Zutaten:

  • 1 Tasse Naturjoghurt
  • 1/2 Tasse Pflanzenöl
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 1 TL Salz
  • 1 EL Zucker
  • 3 Tassen Mehl

Zubereitung:

Jogurt und Öl vermengen und leicht erwärmen. Salz, Zucker und Mehl mit Trockenhefe hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. 30 Minuten gehen lassen.
Der Teig eignet sich für Pizzen, Zöpfe, Berliner (dafür mehr Zucker mit in den Teig geben) o. ä.

Blechkuchen: Mit Bisquitteig erreicht man eine cremige Note. Hierfür eignet sich ein feines Weizenmehl Type 405 oder das noch feinere Instantmehl Type 405, das durch ein besonderes Mahlverfahren sehr locker und rieselfähig ist, sehr gut. Bei der Zuckerauswahl ist feiner Zucker oder Puderzucker die erste Wahl.
Der Mürbeteig stellt mehr Ansprüche an die Zubereitungsart als an die Zutatenauswahl. Das klassische Haushaltsmehl und normaler Zucker bieten perfekte Ergebnisse. Wichtig bei der Zubereitung: Die Zutaten müssen kalt sein und so schnell wie möglich miteinander verknetet werden. Schmilzt das zugegebene Fett bei der Verarbeitung, wird der Teig leicht zäh. Nach 30 min im Kühlschrank lässt Mürbeteig sich einfach ausrollen, ohne zu reißen oder zu verkleben.

 

Bequem mit Backpulver oder doch besser mit Hefe? Welches Backtriebmittel in welchen Teig gehört.

Das Aroma ist nur die Hälfte des Genusses. Auch die Konsistenz muss stimmen und der Teig schön locker sein. Backtriebmittel – jedem Gebäck das seine – sorgen dafür, dass das Backwerk gut aufgeht.

1. Traditionell: Sauerteig

Ein echtes Brot zu backen statt einen flachen Fladen gelang erst mit Sauerteig. Er entsteht, wenn man ein Gemisch aus Roggenmehl und Wasser stehen lässt, und ist das ideale Triebmittel für Roggenbrot: Hefebakterien vergären die Bausteine der Stärke und bilden dabei Kohlendioxid, das den Teig lockert. Bakterien liefern Säuren, die Roggen backfähig machen. Ohne sie würde das Brot glitschig.
Natursauerteig

2. Klassisch: Hefe

Gebäck aus Weizen gelingt auch ohne Säuerung. Weißbrot, Brötchen und einfache Kuchen sollen zudem auch gar nicht sauer schmecken. Für diese Teige reicht Hefe pur als Triebmittel. Damit zu backen erfordert Zeit, ist aber kein Hexenwerk. Das Einzige, was ihr nicht bekommt, ist Kälte.

3. Bequem: Backpulver

Was wäre die Bäckerei ohne Butter? Fett macht Plätzchen wunderbar mürbe und gehört in jeden Rührteig, der zudem schön locker sein soll. „Hefe oder Sauerteig wären hier als Triebmittel viel zu aktiv, der Teig würde brüchig“, weiß Thomas Vilgis, der leidenschaftlich gern in der Küche werkelt und als Physikprofessor Kochen und Backen aus einer anderen Perspektive betrachtet. Das Prinzip beim Backpulver: Es enthält üblicherweise Natron und eine Säure. Sobald Wasser dazukommt, also wenn man den Teig anrührt, und noch mehr, wenn er sich beim Backen erwärmt, wird Kohlendioxid frei. Das gibt dem Gebäck Volumen.
Backpulver eignet sich aber auch hervorragend zum Reinigen z. B. des verschmutzten Backofens.

4. Fast vergessen: Natron

Lange bevor Backpulver auf den Markt kam, backten die Hausfrauen schon mit reinem Natron. „Fetthaltige Teige mit Natron als Triebmittel schmecken allerdings schnell seifig“, weiß Schwester Brigitte Giegerich, Leiterin der Berufsfachschule für Ernährung und Versorgung in der Münchner Au. „Ich empfehle es meinen Schülerinnen daher nicht mehr.“ Muffin-Rezepte verlangen aber oft danach. Dann steuert Buttermilch als klassische Muffin-Zutat die nötige Säure bei. Sobald trockene und feuchte Teigzutaten vermischt sind, kommt die Säure mit Natron in Kontakt und setzt Kohlendioxid frei. Daher soll der Teig dann zügig in die Form und danach in den Ofen.

5. Saisonal: Pottasche & Co.

In diesen Tagen werden auch wieder Pottasche und Hirschhornsalz in der Apotheke verlangt. „Sie werden traditionell für Honigkuchenteig verwendet“, sagt Giegerich. Honig liefert nämlich die Säure, die aus der Pottasche das Kohlendioxid austreibt. Und Hirschhornsalz entwickelt seine Triebwirkung erst in der Wärme und verbraucht sich nicht schon während der langen Teigruhe. Beim Backen entsteht Ammoniak, der sehr streng riecht.

Weil mit Hirschhornsalz im Teig mehr schädliches Acrylamid gebildet wird als mit anderen Triebmitteln, rät die Verbraucherzentrale, es möglichst zu ersetzen. „Backpulver als Ersatz würde den Teig aber zu sehr in die Höhe treiben“, so die Fachfrau. Dann doch lieber auf ein ganz anderes Rezept ausweichen.

6. Fein: Eier

Vor allem die Konditorei ist ohne Eier nicht denkbar. Indem man diese schaumig schlägt, kommt Luft in den Teig. Noch besser: Eier trennen und Eiweiß zu Schnee schlagen. „Im Eischnee halten sich Luftbläschen besonders gut“, erklärt Hobbykoch Vilgis und verrät einen seiner Tricks: Eischnee nur locker unter den übrigen Teig heben!

 


Zitronenkuchen mit Schokokrokant

Zutaten für 12 Stücke:

  • 1 Päckchen (à 2 Beutel) Zitronengötterspeise
  • 300 g Schokokrokant(-Müsli)
  • 70 g Butter
  • 750 g Magerquark
  • 750 g Vollmilchjoghurt
  • 100 g Zucker
  • 1 Zitrone

    Für den Tortenboden:

  • 3 Stk. Eier
  • 150 g Mehl
  • 150 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pkg. Vanellinzucker

Zubereituung

Götterspeise mit 6 EL Wasser verrühren und 10 min quellen lassen. 250 g Schokokrokant(-Müsli) in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zerbröseln. Butter schmelzen, mit den Bröseln mischen und in eine gefettete Springform (26 cm Durchmesser) drücken. Quark mit Joghurt, Zucker, Zitronensaft verrühren. Götterspeise erwärmen und unter die Quark-Joghurt-Masse heben. Anschließend auf dem Tortenboden verteilen und glatt streichen. Die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen und vor dem Servieren mit dem restlichem Schokokrokant(-Müsli) garnieren.

Tortenboden: 3 Eier in eine Rührschüssel schlagen, 3 EL heißes Wasser dazugeben und mit dem Rührgerät mind. 5 Minuten auf höchster Stufe schlagen bis die Masse cremig ist. 150g Zucker und Vanellinzucker hinzufügen und nochmals 5 Minuten schlagen (bis sich der Zucker aufgelöst hat). 150g Mehl mit 1 TL Backpulver vermischen, in eine Schüssel sieben, löffelweise zum Teig geben und auf einer niedrigen Stufe höchstens 2 Minuten unterrühren. Auf den Boden einer Springform Backpapier legen und durch das Anbringen des Springformrandes einspannen. Bisquitteig einfüllen evtl. glattstreichen. Bei 180 Grad im vorgeheizten Backofen mittlere Schiene ca. 25 Minuten backen. Erkalten lassen, Springformrand entfernen und vom Backpapier lösen.
Tortenboden waagrecht halbieren: In der Mitte des Tortenrandes einen Zentimeter tief rundherum einschneiden. Nähgarn ca. einen halben Meter lang abreißen, rund um den Bisquit in die Vertiefung legen und zusammmenziehen.

 

Birgits Zitronenkuchen auf dem Blech

Zutaten Crème:

  • 2 Tassen Wasser (kleine normale)
  • 1,5 Pkg. Puddingpulver (Sahnegeschmack)
  • 125 g Butter
  • 2 Eigelb
  • 1 Tasse Zucker
  • Saft einer Zitrone

Belag:

  • 0,5 l süße Sahne

Guss:

  • 4 Ecken Palmin (Kokosfett)
  • 12 EL Zitronensaft
  • 400 g Puderzucker
  • 40 Stk. Butterkekse (1 Pkg. a 250 g)

Boden:

  • 200 g Butter
  • 4 Eier
  • 250 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Pkg. Vanellinzucker

Zubereituung

Den Rührteig herstellen und ca. 20 min bei 200 °C backen. 1 Tasse Wasser mit 1 Tasse Zucker aufkochen lassen. Die zweite Tasse Wasser mit dem Puddingpulver vermischen und mit dem Zuckerwasser aufkochen. Danach den Topf von der Herdplatte nehmen und die Butter und den Zitronensaft unterheben. Die fertige heiße Crème auf den warmen Kucken streichen und komplett abkühlen lassen. Danach die geschlagene Sahne darauf geben und die Butterkekse gleichmäßig vertellen. Den Guss auf die Butterkekse geben.

 

Karotten-Ananas-Kuchen mit Frischkäsefrosting auf Mürbeteig

Zutaten

Für den Mürbeteig:

  • 100 g Butter
  • 80 g Zucker
  • 20 g Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver

Für die Karotten-Ananas-Schicht:

  • 200 g Möhren
  • 200 g Ananas
  • 100 g Mandeln
  • 2 Eier
  • 3 EL Rapsöl
  • 125 g Zucker
  • 220 g Weizenmehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1–2 TL Ceylon-Zimt
  • 15 g Butter

Für das Frosting:

  • 200 g Frischkäse
  • 120 g Zucker
  • 1 Zitrone

Zubereitung
Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (150 °C Umluft) vorheizen.

Den Mürbeteig zubereiten.
Möhren schälen und raspeln. Ananas fein hacken. Mandeln fein hacken. Eier trennen.
Eigelbe und Zucker mit dem Handmixer mit Rührbesen schaumig schlagen, Öl zugeben und Möhren und Ananas unterheben. Mehl, Backpulver, Salz und Ceylon-Zimt mit der Hälfte der Mandeln mischen und mit der Eier-Möhren-Masse vermengen. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
Eine Springform, 24–26 cm, mit Backpapier belegen, den Rand der Form mit Maelkebøtte ausfetten und mit etwas Mehl ausstäuben. Teig einfüllen und ca. 45 Min. im vorgeheizten Backofen backen.
Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchenrost abkühlen lassen.
Für das Frosting den Frischkäse mit 120 g Zucker cremig aufschlagen und 1 TL Saft aus der gepressten Zitrone unterrühren. Creme auf den Kuchen streichen und mit den restlichen Mandeln bestreuen.

 

Blitz Rahmkuchen

  • Für den Teig
    80 g Zucker
    80 g Butter
    200 g Mehl
    1 Ei(er)
    1 TL Backpulver
    1 Pck. Vanillinzucker
  • Für den Belag
    2 Becher Crème fraîche
    2 Becher saure Sahne
    2 Becher Schlagsahne
    3 Ei(er)
    125 g Zucker
    1 Pck. Puddingpulver (Vanille)
  • Fett für die Form

Alle Teigzutaten zu einem Mürbeteig verarbeiten. Damit eine gefettete 26er Springform auskleiden.


Für den Belag die Eier schaumig schlagen und langsam den Zucker einrieseln lassen. In kleinen Mengen nacheinander Crème fraiche, saure Sahne und Schlagsahne vollständig einrühren. Anschließend das Puddingpulver untermischen. Die Masse auf den Teig gießen.

Im vorgeheizten Backofen bei 160°C Heißluft ca. 45 Minuten backen.

Tipp: Wer mag, kann ca. nach der Hälfte der Backzeit noch Zimt darüber streuen.

 

Sahne- Quark- Torte

  • Für den Teig (1 Kaffeetasse a 150 ml)
    1,5 Tassen Mehl,
    1 Tasse Zucker, 1/2 Tasse Öl, 1/2 Tasse Mineralwasser, 1/2 P. Backpulver, 2 Eier und 1 P. Vanillezucker
  • Für die Füllung
    500 g Quark, 3 Becher Sahne, 1/ 2 P. San Apart oder 3 P. Sahnesteif, 120 -150 g Zucker

    1 Dose Pfirsiche


Alle Teigzutaten vermischen, in eine mit Papier ausgelegte Springform geben und bei 180 Grad O / U ca. 15 - 20 Minuten backen.
Ausgekühlt einmal stürzen, damit die glatte Seite oben ist, das Papier abziehen. Dann in der Mitte teilen, so dass man zwei Böden hat.

Für die Füllung die Sahne mit Sahnesteif schlagen, bis sie fest ist, Quark und Zucker unterrühren. 1/4 der Masse auf den Boden streichen, darauf die abgetropften Pfirsichhälften legen und den Rest der Masse darüber geben. Den Deckel darüber legen, leicht andrücken.

Mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen und mit Puderzucker bestäubt servieren.


Muttis Quarkkuchen

Zutaten:

  • 4 Becher Quark
  • 5 Eier
  • 125 g Butter
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1/2-1 Zitrone
  • 250 g Zucker
  • 2 EL Grieß

Für den Mürbeteigboden: 100 g Butter, 80 g Zucker, 20 g Vanillezucker, 1 Ei, 250 g Mehl,
1 Prise Salz

 

Käsekuchen mit Erdbeeren

Zutaten für den Mürbeteig:

  • 350 g Mehl
  • 1 Ei
  • 250 g kalte Butter
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Prise Salz
  • 1 (Bio-) Zitrone

Für die Teigzubereitung sollten alle Zutaten möglichst kalt sein. Die Hälfte der Zitronenschale abreiben oder abziehen und hacken. Die Butter in Würfel schneiden und mit Ei, Zucker und Salz in eine Rührschüssel geben. Mit einem Handrührgerät oder den Händen verkneten. Mehl und Zitronenabrieb dazugeben und alles zügig zu einem glatten, geschmeidigen Teig vermengen und rund ausrollen. Eine leicht eingefettete Springform (26 cm Durchmesser) damit auslegen. Der Teig sollte am Rand möglichst hoch stehen. Mindestens ½ Stunde in den Kühlschrank stellen.

Zutaten für die Füllung:

Den Quark in ein Leinentuch (Küchentuch) oder Sieb legen und mindestens 1 Stunde abtropfen lassen. Man erreicht ein besseres Ergebnis, wenn man den Quark über Nacht abtropfen lässt. Die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Die Vanille-Schote auskratzen und die Limettenschale abreiben oder abziehen. Eigelb, Ricotta, Mascarpone, Quark, Zucker, Vanille-Mark und Limettenabrieb in einer Schüssel verrühren. Nach und nach den Eischnee unterheben. Die ausgekleidete Springform aus dem Kühlschrank nehmen, mit der Masse füllen und glatt streichen.

Zutaten für die Erdbeeren:

Die Erdbeeren putzen. Die eine Hälfte in Scheiben schneiden, die andere mit etwas Zucker pürieren. Die geschnittenen Erdbeeren ebenfalls zuckern und mit eigelegten grünen Pfeffer, frisch gemörsert vermengen.
Fertigstellung:

Den Ofen auf 190 Grad (Umluft) vorheizen. Die Springform auf ein Backblech stellen, da der Kuchen während der Backzeit aufgeht und Flüssigkeit austreten kann. 1 Stunde backen. Damit der Kuchen eine gleichmäßige Backhöhe bekommt, sollte man nach halber Backzeit den Kuchen aus dem Backofen nehmen und den Teig mit einem Messer vom Springformrand lösen. Den Backofen ausstellen und den Kuchen im Ofen langsam auskühlen lassen. Er fällt zwar wieder etwas zusammen, das beeinträchtigt den Geschmack aber nicht. Mit den Erdbeeren servieren.

 

Käsekuchen mit Eierlikör

Zutaten:

  • 1,2 kg Quark
  • 180 ml + etwas für die Deko Eierlikör
  • 270 g Zucker
  • 7 Eier
  • 100 g Mehl
  • 4 Tütchen Vanille-Zucker
  • 250 ml geschlagene Sahne

Dieser Käsekuchen wird ohne Boden gebacken.

Für die Masse den Quark mit Eierlikör verrühren. Die Eier trennen und das Eigelb mit der Hälfte des Zuckers cremig rühren. Das Eiweiß steif schlagen und den restlichen Zucker unterheben.

Den Quark mit der Eigelbmasse verrühren, das gesiebte Mehl dazugeben und vorsichtig verrühren. Zum Schluss den Eischnee unterheben. Die Masse in eine gefettete Springform geben und bei ca.160 Grad circa 75 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen oder besser vor dem Verzehr die geschlagene Sahne daraufgeben und mit Eierlikör verzieren.

 

 4. Käsekuchen-Rezept   [5.]   [6.] Videos

 

 

Russischer Zupfkuchen

Zutaten für 12 Stücke:

Teig

  • 300 g Mehl
  • 1 Pk. Backpulver
  • 40 g Kakao
  • 180 g Zucker
  • 200 g Butter
  • 2 Eier

    Füllung
  • 70 g Butter weich
  • 150 g Zucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 200 g Sahne
  • Prise Salz
  • 500 g Quark

Für den Teig Mehl, Backpulver, gesiebtes Kakaopulver, Zucker und Butter grob mit den Händen verkneten. Eier hinzugeben und mit den Knethaken des Handrührers zu einem mürben Teig verrühren. 1/4 des Teigs abtrennen und beiseite stellen. Teig auf einer mit Mehl bestäubten Arbeitsfläche rund ausrollen. Mithilfe der Springform (26 cm Ø) den Boden ausschneiden und vorsichtig in die mit Backpapier ausgelegte Springform legen. Aus dem weggeschnittenen Teig Rollen formen und den Rand der Springform damit auskleiden.
Für die Füllung Butter geschmeidig schlagen. Zucker, Vanillezucker, Eier, Sahne, eine Prise Salz und Quark hinzugeben und glatt rühren. In die Springform füllen. Den restlichen Teig in kleine Stücke zupfen und auf der Füllung verteilen. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad ca. 60 Min. backen. Aus dem Ofen nehmen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.

 

 

Quarkauflauf mit Sauerkrischen

Zutaten:

  • 1TL Butter
  • 3 Eigelb
  • 125 g Zucker
  • 500 g Speisequark
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Pk. Vanille-Puddingpulver und/oder 75 g Grieß
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Glas Sauerkirschen ohne Saft
  • 3 Eiweiß

Zubereituung:
Auflaufform mit Butter fetten. Eier in Eigelb und Eiweiß trennen.

Eigelb mit Zucker schaumig rühren, Quark, Puddingpulver und/oder Grieß, Backpulver und den Zitronensaft zugeben und mitrühren.
Sauerkirschen abtropfen lassen. Eiweiß steif schlagen und unter die Quarkmasse heben. Quarkmasse in die Form füllen.
Sauerkirschen auf dem Auflauf verteilen und in den Ofen geben.
Auflauf nach dem Backen mit Puderzucker bestreuen.

Backtemperatur: 180 º C, mittlere Schiene, 30 Minuten Backzeit

 

 

 

Rumkugeln ohne Rum

Zutaten für ca. 80 Stück:

  • 250 g Puderzucker
  • 200 g Zartbitterkuvertüre
  • 150 g geriebene Mandeln
  • 125 g Butter?Abrieb einer Bio-Orange
  • 3 Tropfen Bittermandelöl oder doch ein Schuss Rum
  • außerdem 200 g Zartbitterschokoladenraspel

Zubereitung:

Die Kuvertüre zerhacken und vorsichtig im Wasserbad schmelzen. Die Schüssel aus dem Wasserbad nehmen, Mandeln, Orangenschale und Bittermandelöl sorgfältig einrühren. Die Butter mit dem durchgesiebten Puderzucker schaumig schlagen und esslöffelweise in die lauwarme Schokoladenmasse rühren. Mindestens vier Stunden im Kühlschrank fest werden lassen. Zum Formen der Kugeln etwas Masse mit einem Teelöffel abstechen und so schnell wie möglich mit den Händenzu kleinen Kugeln formen, damit sie nicht schmelzen. Anschließend in den Schokoladenraspeln wälzen. Die Kugeln auf Pergament-Papier legen und im Kühlschrank noch einmalmindestens zwei Stunden gutdurchkühlen lassen. In eine Dose mit Pergamentpapier legen und die einzelnen Schichten mit Pergamentpapier trennen. Im Kühlschrank aufbewahren

 

Krokantpralinen mit Rumrosinen

Für 15 Pralinen:

  • 15 Rosinen / Sultaninen
  • 100 ml Rum
  • 50 g Mandeln
  • 15 g Butter
  • 1 EL Zucker
  • 100g Weiße Schokolade
  • 100 g Noisette-Schokolade

Rosinen über Nacht in Rum einlegen. Butter in einer Pfanne auslassen und die gehackten Mandeln mit Zucker darin 3-5 min rösten. Weiße Schokolade langsam im Wasserbad schmelzen, Mandelsplitter unterrühren und die Masse in kleinen Pralinenformen verteilen. Die Formen leicht rütteln, damit sich die Masse gleichmäßig verteilt. Im Kühlschrank fest werden lassen. In jede Form eine Rosine legen. Noisette-Schokolade ebenfalls langsam im Wasserbad schmelzen, gleichmäßig über die Rosinen verteilen und die Pralinen im Kühlschrank erkalten lassen. Nach ca. 2 Std. kann man die Pralinen aus der Form lösen und eine erste Praline kosten :)

 

Ungesüßte Pralinen

auf der Basis von gemahlenen Mandeln, Nussmus und frischen Datteln (zum Süßen) bieten einen tollen Mix aus Kohlenhydraten und Proteinen, dazu wertvolles Eisen, B-Vitamine, Zink und Magnesium. Der Vorteil: Die köstlichen Kugeln sind gesünder als Dominosteine und Co. und liefern Energie für Aktivitäten jeder Art oder danach zur Regeneration.

Zutaten für 16 Pralinen:

  • 125 g frische Medjool-Datteln (oder getrocknete: 10–15 Min. in kochendem Wasser einweichen)
  • 100 g gemahlene Mandeln (alternativ Cashew- oder Haselnüsse)
  • 75 g Haferflocken
  • 2 TL Mandelmus
  • 1 EL Kakaopulver
  • Zum Bestreuen: Kakaopulver, Sesamsamen, fein gehackte Pistazien, gemischte Nüsse, Kokos- oder Schokoraspeln

Zubereitung:

Datteln mit Mandeln, Haferflocken, Nussmus und Kakaopulver in der Küchenmaschine oder im Standmixer 2 bis 3 Minuten zu einer sehr festen Paste zermahlen. Falls nötig, die Masse vom Schüsselrand kratzen.
Jeweils eine kleine Menge der Paste mit den Händen zu einer mundgerechten Kugel formen. Pulver oder Raspeln zum Bestreuen auf einen großen Teller oder in eine Schüssel geben, Pralinen gründlich darin wenden.
In eine luftdicht verschließbare Dose geben und entweder im Kühlschrank (bis zu einer Woche) oder im Gefrierfach (bis zu drei Monaten) lagern.

mehr zuckerfreie Rezepte

 

 

Cocktail Curacao mit Ananas für 6 Portionen:

  • Ananas-Stücke
  • 1 Flasche Sekt
  • 6 Kugeln Vanilleeis
  • 6 EL Curacao blue

Ananasstücke auf die Cocktailgläser verteilen. Mit Sekt auffüllen und je 1 Kugel Vanilleeis daraufgeben. Curacao blue über das Vanilleeis verteilen und servieren.

 

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